Wenn das Pech an dir haftet, als hätte es sich schon halb in die Haut gefressen, kann man sich wenigstens sicher sein, dass es nicht läuft.
Familie, das vermeintlich höchste Gut findet man in den wenigsten Fällen noch intakt.
Statt die Familie zu binden und zu stärken wird lieber bei irgendwelchen Fremden ein imaginäres Verhältnis aufgebaut, auf das dann wiederum der Fremde bei der erstbesten Gelegenheit einen feuchten Furz lässt.
Diese Art Mensch bekommt selbst nichts auf die Reihe, kann es aber dank ihrer schwurbelnden Redekunst geschickt verstecken und oftmals sieht man erst dahinter wenn es viel zu spät ist. Schon mehrmals erlebt.
Langsam aber sicher bin ich an einem Punkt angelangt an dem es weder vor noch zurück geht. Entweder muss ich demnächst einen auf Burnout machen, eine Sozialwohnung holen und auf Vater Staat leben oder zum Strick greifen. Egal wie es kommt, es wird besser als jetzt.
Vielleicht kann der ein oder andere nachvollziehen, dass man auf dieser kranken, von Arschlöchern umgebenen Welt solche Gedanken hat. Falls nicht solls mir auch egal sein.