"Hinter dem Pseudonym Satoshi Nakamoto stehe eine „Gruppe amerikanischer Kryptografen“. Die Kryptowährung selbst sei ein Produkt amerikanischer Geheimdienste."
Natalya Kasperskaya, Chefin von InfoWatch, einer russischen Firma für Sicherheitssoftware (Kaspersky)
In meinen Augen macht diese These Sinn. Plötzlich kam ein unbekannter Herr ins Scheinwerferlicht und programmierte mal ganz allein und zufällig eine Kryptowährung, welche Banken ablösen sollte. Dies aber zu Zeiten wo das derzeitige Geldsystem im Sterben liegt und weltweit alle Regierungen und Bankenkreise einen Bankrun befürchten, da das von ihnen, aus dem nix (durch Kreditvergabe) geschaffene Giralgeld, die tatsächlichen Eigenkapitalquoten der Banken massiv überschreitet!
Wir reden hier in Europa vom Faktor 50. Heißt es existiert lediglich jeder 50zigste Euro als Papierschnipsel. Die große Reise nach Jerusalem beginnt. Was wäre da viel hilfreicher als eine Kryptowährung, welche völlig transparent und durch die Blockchain nachverfolgbar ist. Viele reden von Anonymität? Im Internet ist überhaupt nix mehr anonym! Ip-Adressen, log-files, Überweisungsdaten etc.pp.
"Der Bitcoin sei gewissermaßen ein „Dollar 2.0“. Ein Viertel der weltweiten Bitcoin-Bestände befänden sich in den Händen der Gründer."
Wenn man den Economist aus dem Jahre 1988 anschaut, dann wird einem klar, dass die Krytowährungen von Anfang an geplant waren. Der "Phoenix" aus der Asche, wenn das aktuelle Papiergeldsystem uns um die Ohren fliegt, wird implementiert. Keine Schwarzarbeit mehr, alles nahtlos kontrolliert und vom Finanzamt mitzulesen. Der gläserne Bürger wie es bis dato noch NICHT EINE!! Diktatur der Welt erreicht hat, kommt in großen Schritten näher. Denn nicht ohne Grund arbeiten sämtliche Zentralplaner weltweit an einer Kryptowährung. Ob die nun Phoenix heißt, wird sich zeigen.
Zumindest ist diese Grundannahme für mich bis dato die wahrscheinlichste, welche dem Kryptohype unterliegt.