Heyhey Rachel, schönen guten Abend.
Ich möchte gerne meine Ansicht teilen. Die Qualen müssen unvorstellbar sein, die dich zu so einer Entscheidung treiben , um ein solch einschneiden Prozesse und Operationen auf sich zu nehmen. Das anfreunden und ansprechen eines solchen Gedanken muss so fremd sein, am anfang, das die Annahme, ein entsprechender Freundentanz auslösen muss. Ich bin jedoch etwas befangen. Ein ehemaliger guter Freund von mir hat sich einer solchen Prozedur unterzogen - Eins vorweggenommen, wir haben kein Kontakt mehr - Wir haben viel darüber gesprochen, wie er sich vorher gefühlt hat, was er als "un"echt empfindet und was nicht und wie es ihm heute geht. Die Euphorie ist gigantisch und er empfindet es als, eine Wahre erleichterung.
Ich musste daraus meine Konsequensen ziehen. All die Zeiten die wir verbracht haben, all die Abendteuer, all die Gespräche, alles war nur eine Maske. Ich war sehr betroffen, da es Ihm wirklich schlecht ging, was er mir erzählte. Doch was bleibt von der Freundschaft, die auf Unwahrheit aufgebaut war, was bleibt von einem Menschen, der eine neue Identität annimmt? War er jemals mein Freund!? Ist er es noch und will sich selbst vllt Geißeln für etwas? Ich muss ehrlich sagen, wenn ich daran denke, was für ein Schmerz das ist, kommen mir die Tränen in die Augen. Was ist wenn dieser Weg, ein weg ist, der Unwahr ist?
Ich habe Angst um meinen Freund!
Was ist, wenn es...
Bitte seh es nicht als afraid, viel mehr als Bestätigung zu einer Entscheidung.
ganz lieben Gruß
RE: #Transgender - Wie viel darf man den Menschen zumuten die man liebt?