Er wird auch laufende Jesus-Christus-Echse genannt.
Mit seiner Fähigkeit übers Wasser zu laufen, mit seinen Hinterbeinen praktisch drüber schwebend ist er einzigartig. Er erreicht damit eine Geschwindigkeit von ca 12 km/h, fünf Meter kann er sich damit übers Wasser halten, bis er schließlich versinkt. Seinen Fuß drückt er dabei gegen das Wasser, indem er diesen vertikal nach unten stößt. Um sich vom Wasser abzustoßen drückt er in der zweiten Phase den Fuß nach hinten.
Wir Menschen könnten das auch, nur müssten wir dann 100 km schnell laufen können, und das ohne Hilfsmittel.
In Mittel und Südamerikas in der Nähe von Seen bewohnt er Büsche und Bäume. Wie ein ein urzeitlicher Drache wirkt er durch seine aufgerichteten Kämme. Auch scheinen einige Helmbasilisken zur Jungfernzeugung fähig zu sein. 500 bis 1000 qm hat Ihr Lebensraum in dem sie sich von allerlei Kleingetieren wie Schnecken, Würmer und Frösche ernähren. Auch Früchte und Blüten gehören zu ihrem Speiseplan.
Helmbasiliske leben auf Bäumen an Urwaldseen, Flüssen und Bächen. Ihre Reviere haben eine Größe von 500 bis 1000 m². Sie schwimmen und tauchen gut und können, auf den Hinterbeinen laufend, stehende, ruhige Gewässer überqueren. Dabei erreichen sie eine Geschwindigkeit von 12 km/h. Das Nahrungsspektrum umfasst Insekten, Schnecken, kleinere Echsen, Frösche und Fische. Zusätzlich werden aber auch Blüten und Früchte verzehrt. Sie pflanzen sich das ganze Jahr über fort. Die Weibchen legen fünf bis acht Mal pro Jahr bis zu 20 Eier in den Bodengrund. Die Eier sind etwa 2,1 bis 2,4 cm lang und 1,2 bis 1,5 cm breit. Bis zum Schlupf der Jungen, je nach Temperatur nach 70 bis 150 Tagen, nehmen sie an Umfang und Gewicht zu. Die Jungtiere sind beim Schlupf etwa 11 cm lang.