Als Rauhnächte bezeichnen wir die Zeit zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag (25. Dezember und dem 6. Januar ( Heilige 3 Könige). Damals glaubte man, dass in dieser Zeit dunkle Mächte um die Häuser zogen.
Um das Haus und Stall zu schützen, wurden die Räume mit den passenden Kräutern ausgeräuchert. Es macht mir Spaß in die Natur zu gehen und Kräuter und Pflanzen für das Räuchern zu sammeln. Heute habe ich mir ein schönes Räucherwerk zusammen gestellt.
Jedes Kraut hat auch eine bestimmte Bedeutung. Rosmarin hilft z.b. bei Trauerbewältigung.Wir können uns verabschieden und loslassen.
Salbei: Zieht positive Energien an, wirkt desinfizierend, belebend, konzentrationsfördernd.
Weihrauch: Neutralisiert schwere Energien und trübe Gedanken. Er macht wach und konzentriert. Er reinigt die Atmosphäre.
Schalen von Zitrusfrüchte sind für Fröhlichkeit.
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