Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
die MS Atriana, ein deutsches Kreuzfahrtschiff, das 1984 in Dienst gestellt wurde, meldete diese Woche sieben Coronainfektionsfälle worauf hin es im Westaustralischen Hafen der beschaulichen Kleinstadt Fremantle anlegte und umgehend von den australischen Behörden aufgefordert wurde die australischen Hoheitsgewässer zu verlassen.
Fünf der Infizierten Personen sind Passagiere des Schiffes über deren Gesundheitszustand zur Zeit keine Details in Erfahrung zu bringen sind. Inzwischen zeichnet sich eine Lösung für die Kreuzfahrer und die Schiffsbesatzung ab, welche wegen der Sperrung der Häfen in der Südsee nach der Ankunft am 16. März in Sydney ihre Weltenbummler Tour, die am 21. Dezember des letzten Jahres in Hamburg begann und am 9. Mai in Bremerhaven enden sollte, kurzerhand beenden mussten.
Bereits in Sydney verließen am 16. März knapp 200 Passagiere das Schiff und traten den Heimflug an. Nun sollen auch die rund 800 weiteren Passagiere in den kommenden zwei Tagen in Charterflügen nach Deutschland auf Veranlassung der Reederei nach Deutschland ausgeflogen werden.
Die Reederei hat laut eigenen Angaben auf ihrer Webseite alle Kreuzfahrten bis 9. Mai diesen Jahres abgesagt.
Es muss davon ausgegangen werden, dass alle Heimkehrer von Bord dieses Schiffes in Deutschland unter häusliche Qurantäne gesetzt werden müssen, auch um sicher zu stellen, dass eine weitere Ausbreitung des SARS-CoV-2 Virus durch einen möglichen Import der Erkrankung maximal möglich eingedämmt wird.
Inwieweit Schutzvorkehrungen für die Rückkehrer seitens der Reederei in Form von Atemschutzmasken der FFP3 Norm und Abstandsregeln innerhalb der Flieger beachtet werden ist unklar.
Da die zumeist ältere Klientel solcher Kreuzfahrten zur Hochrisikogruppe der COVID-19 Erkrankung gehört, ist besonders hier auf den Schutz derselben vor einer Ansteckung zu achten.
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