Klunker und Juwelen- am Donnerstag war Walpurgisnacht... - Bildquelle - pixbay
Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Mitleser,
Friedrich Ebert, der erste Reichspräsident der Weimarer Republik und ehemaliger SPD Politiker, sagte im Oktober 1918 Zitat: "Sozialismus ist Arbeit". Wie wahr, wie wahr, kann man da nur sagen und möchte freilich ergänzen, die Plünderung der Arbeit der anderen...
Und obwohl Friedrich Ebert Sozialist war, war sein Wille zum Ausgleich der Interessen in der Gesellschaft in der turbulenten Nachkriegszeit bestimmend für sein politisches Wirken. Ein Willen, den man bei den heutigen Machthabern in Deutschland vorne und hinten freilich seit Jahren inzwischen vergeblich sucht. So strebte Ebert unter anderem zu Lebzeiten im Gegensatz zu rein sozialistischen Irrlehren wie wir sie in der Gegenwart anzutreffen pflegen, keine Eingriffe in die Produktionsverhältnisse einer Gesellschaft an.
Dabei ist der Wille zum Interessenausgleich in einer Demokratie generell wichtig und essentiell für das friedliche Zusammenleben der Menschen, weil sie die Radikalisierung und Spaltung einer Gesellschaft zu verhindern versucht und damit das erstarken von Extremen zum Schaden des Gesellschaftskörpers und der Freiheit der Menschen zu verhindern vermag...
Keinem Land, keiner Kultur ist gedient, wenn nur einseitige Interessen der Willkür von Extremisten des Sozialismus, wie es seit Jahren inzwischen in Deutschland und Europa gang und gäbe zu sein scheint, vertreten werden, weil Extreme nunmal das Fundament einer freien Gesellschaft schädigen, besonders wenn sie illegitim Machtbefugnisse erlangt und den Staats- und Machtapparat mit seinen fraglichen Ansprüchen der Selbstbereicherung über die Interessen des Souveräns, sprich des Staatsvolkes stellt.
Demokratischer Sozialismus
Gleichwohl bleibt ein demokratischer Sozialismus wie zur Weimarer Zeit, der später fliessend in den braunen Sozialismus überging, immer noch ein Sozialismus der Elend und Armut über Menschen und die Gesellschaft bringt. Dies gilt heute mehr denn je und wird zunehmenden zu einem gesamtgesellschaftlichen Problem - auch und im besonderen für die kommenden Generationen.
Daran hat sich auch bis heute nichts geändert - in Zeiten wo der demokratische Sozialismus zu einer parlamentarischen Monarchie der political correctness mutiert ist und die Mitglieder dieses monarchischen Staatswesens mit scheindemokratischen Anstrich sich tagein tagaus daran versuchen sich an dem einzelben Bürger des Landes auf jede nur erdenkliche Art und Weise zu bereichern.
Die Folge dieser Entwicklungen im demokratischen Neosozialismus einer Diktatur ist, dass unter anderem der Geldsozialismus der Zentralbanken fortlaufend versucht den Machtapparat und den Machtmissbrauch - sprich die Eingriffe des Staatswesens in die Grundrechte der Menschen zu decken und zu finanzieren, weil die überschuldeten Massen an Menschen diesem längst ihr Vertrauen entzogen haben und der staatlichen Inkompetenz den Lohn ihrer Arbeit nicht zur Verfügung stellen, wohlwissend, dass dieser in utopischen Irrlehren versenkt wird und sie im Gegenzug dafür in die Armut treibt...
Zeichen von sozialistischer Dekadenz ist dabei die Besetzung von zentralen Positionen im Gesellschaftsappart und im Wirtschaftsleben mit Leuten, denen jeglicher Sachverstand in ihrem Aufgabenbereich fehlt und die nachweislich nicht über die erforderliche Sachkenntnis und das tiefere Wissen um Zusammenhänge verfügen, welche sie zu einem legitimierten Entscheidungsträger im Sinne einer professionellen Ausübung ihres Mandats befähigen würde.
Nun verfügt die europäische Zentralbank seit einigen Wochen über neues "Führungspersonal", das zudem eine kriminelle und rechtskräftig bestätigte Vergangenheit besitzt und bislang dafür allerdings nicht von der französischen Justiz zu Rechenschaft gezogen wurde - sprich für einige Jahre aus dem Verkehr gezogen wurde.
Stattdessen wurde das neue Führungspersonal mit hochbezahlten Jobs beim IWF und nun bei der EZB belohnt, um dort dem Menschen die Märchen des Geldsozialismus von nun an die nächsten acht Jahre zum Schaden aller Deutschen und Europäer regelmäßig aufzutischen.
Der faule Zauber einer Christine Lagarde wird am Ende dafür sorgen, dass neben den Folgen des realexistierenden demokratischen Sozialismus mit seinem scheinliberalen Anstrich die Welt in der wir leben in großes Elend versinken wird.
Hinter der lächelnden Fassade von Lagarde verstecken sich so denn enorme Defizite an ökonomischen Grundlagenwissen, welche zugleich ein zeitgemäßes Abbild für die morschen Fassade des hiesigen Staats- und EU-Sozialismus darstellt. Lagarde repräsentiert insofern als neue EZB Präsidentin genau das, was aller schon immer vermuteten - eine Vertretung von nach Macht gierenden sozialistisch geprägten dekadenten Schein-Eliten.
Es fehlt ihr an tieferen Wissen und Sachkenntnis über die wirklichen Zusammenhänge eines Geld- und Wirtschaftssystems, welche in professioneller Art und Weise über Jahrelanges Studium erworben wurde. Daran können auch die brave vorgelesenen Statements der EZB-Oberen nichts ändern und ebensowenig das einstudierte Frage und Anwortspiel in den inzenierten Pressekonferenzen im EZB Tower.
Der Versuch von Lagarde von den eigenen Defiziten mittels jeder Menge Klunker an Händen und Fingern und Schals abzulenken wird dabei nur zu offensichtlich und dabei auch noch unverhohlen öffentlich zur Schau getragen. Der Klunker von Lagarde ist dabei nicht nur Ausdruck von unvorstellbarer Dekadenz und Machtstreben, der darauf ausgerichtet ist sich persönlich aufzuwerten, wohlwissend, dass hinter der Maske, die getragen wird, man ansonsten nicht viel an profunden Wissen um ökonomische Zusammenhänge zu bieten hat, sondern auch eine Verspottung all jener, die in Europa inzwischen als Folge des Geldsozialismus und seiner Unterstützer in tiefster Armut leben müssen oder ihre Mieten nicht mehr bezahlen können....
Lagarde ist die mit Abstand schlechteste Besetzung der europäischen Zentralbank, die man sich vorstellen kann. Sie ist eine leibhaftig gewordene Persiflage des Zeitgeistes und all jener Eliten, welche meinen über den faulen Zauber des Geldsozialismus Herrschaft über die Gesellschaft und die Menschen, die in ihr leben ausüben zu müssen.
Es mag Zufall gewesen sein, dass Lagarde ihre erste EZB Pressekonferenz an einem Tag abhielt an dem Vollmond war. Genauso hätte sie in der folgenden Wallburgisnacht des Austritts der Engländer aus der EU jubelierend und keischend über ein Lagerfeuer fliegen können, was sie vermutlich auch zusammen mit einigen anderen sozialistischen Zeitgenossen auch getan haben dürte - erlaubt ihr doch in den kommenden Jahren der anstehende Brexit diesen als Vorwand dazu zu benutzen, die Märkte und die Menschen in Europa mit noch mehr Negativzinsen zu "beglücken" - sprich die Menschen in Deutschland und Europa nach Strich und Faden - ganz im Sinne der Zerstörung des Privateigentums für die Scheineliten in ihren fragilen sozialistischen Kartenhäusern zu plündern und auszunehmen um ihre feudalistischen Machtstrukturen zu festigen und allen Menschen systematisch überzustülpen.
Die Worthülsen und Phrasen aus dem EZB Tower, wo von nun an öfters mal der Klunker an dem Möchtegernfinger verrutschen wird, machen den faulen Zauber, der demnächst in Form des Freiheitsentzuges durch die Einführung eines Digital-Euro erfolgen soll, in keinster Weise besser, sondern nur noch schlimmer. Denn mit der Ehrlichkeit ist es bekanntlich bei Lagardes Vita scheinbar nicht gut bestellt.
Mit der geplanten Digitalisierung des Euros, wird freilich durch die EZB höchstpersönlich das letzte Stück Freiheit, welches ein Individuum in diesem Land in Form von Bargeld noch bestitzt, dem totalen Überwachungs- und Maschinenstaat und der Zementierung der Macht zu Gunsten seiner scheinliberalen sozialistischen Vertreter und ihrer gelebten und zur Schau getragenen Dekadenz geopfert werden.
Am Ende wird der Geld- und Demokratiesozialismus aber genauso enden, wie alle sozialistischen Experimente in der Vergangheit - nämlich in Armut, Elend und Völkermord.
Die einzige Chance einem solchen Inferno zu entkommen ist nur der DEXIT...
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