Ratten sind als potentielles Infektionsreservoir ebenso denkbar wie Katzen und Hunde
Liebe Freunde des Friedens und der Freiheit,
liebe Freunde der Liebe und des Glücks,
liebe Coronainfizierte, liebe Mitleser,
der Pesterreger breitete sich bekanntlich vor allem über die Flöhe von Ratten aus. Der Rattenfloh wurde somit zum Vektor und Multiplikator von Yersenia pestis, dem klassischen Erreger der Lungen und Beulenpest, welcher im Mittelalter große Teile der Bevölkerung dahin raffte. Heute in Zeiten moderne Antibiotikatherapien hat der schwarze Tod (schwarz war er vor allem weil es im Rahmen der Sepsis zu unkontrollierten Gerinnungen des Bluts in den Gefäßen kommt, welche zur Nekrose - sprich dem Absterben - der davon betroffenen Organe führt) epidemiologisch Gott sei Dank an Schrecken verloren.
Es stellte sich mit Ausbruch der "gelben" Pest natürlich für mich schon vor 10 Tagen die Frage ob bei dem neuen Coronavirus Ratten als tierische Multiplikatoren bei der Erregerausbreitung des 2019-nCoV-Virus in Frage kommen könnten und falls ja ob durch den Austausch von Genen (der Rekombination von Genen) zwischen dem RT-Coronavirus und beispielsweise dem nCoV-Virus sich die Pathogenität zu Ungunsten der infizierten Population verändert.
Ebenso ist auch eine Rekombination der Gene mit dem FIP-Cornavirus möglich.
Ein fiktives Szenario einer Dreifach Rekombination von 2019-nCoV, FiP-Virus und Rt-CoV RNA in Ratte und Mensch...
Nehmen wir mal an @Balte infiziert sich mit 2019-nCoV Viren und im Rahmen seiner nCoV Erkrankung überträgt gelangen FiP-Viren von seiner so geliebte Goldkatze, die sich schon in ihre frühen Jugend wegen fehlenden Impfschutzes das FiP-Coronavirus als tickende Zeitbombe eingefangen hat - in Kontakt mit seinen 2019-nCoV Viren, die er noch ausscheidet...
Wie es der Zufall so will kommt es während der Genesung dadurch beim lieben Balten dabei zu einem Reassortment des viralen Genoms im 2019-nCoV-Virus, so dass RNA Abschnitte des FiP-Virus sich zu einem neuen " Goldkatzenvirus" arrangieren, das wie bisher von Mensch-zu-Mensch hochkonatigös übertragbar ist. (Anmerkung: es handelt sich hierbei um ein fiktives Szenario!) Die Rekombination von RNA-Abschnitten des FiP-Virus und dem 2019-nCoV-Virus sorgt dafür das Baltes geschwächter Organismus mit einer Mutation des 2019-nCoV Virus sich nun auseinandersetzen muss...
Der liebe Balte fängt sich also ein neues Virus von seiner ansonsten symptomlosen Katze ein und bekommt wenige Tage später erneute Fieberschübe, diesmal aber ohne Lungenbeteiligung dafür aber mit einer Bauchfellentzündung und massiven Durchfällen.
Da er zuvor auf nCoV bereits positiv getestet worden war (Anmerkung: ist bislang meines Wissens nach nicht mit dem neuen Coronavirus infiziert!) wird er wegen der Schwere seiner neuen Krankheitssymptome seuchenpräventiv auf eine Isolierstation verbracht und behandelt. Dabei wünscht ihm Jens Spahn höchstpersönlich eine gute Genesung.
Die Ärzte rätseln bei diesem neuen Fall darüber, was den inzwischen nicht mehr ansprechbaren Balten so niedergeschmettert hat und wieso er nun, nach dem er schon auf dem Wege der Besserung war, gänzlich andere Krankheitssymptome (unstillbare Durchfälle, Milzgranulome und eine Bauchfellentzündung) zeigt. Durch einen Hinweis vom Janasilver LOVE-Team kommen am Ende die Wissenschaftler dem neuen Virus - dem Goldkatzenvirus auf die Spur, nach dem sie seinen Stuhl untersucht haben und mittels PCR und TEM einen neuen Hybriderreger und dessen Genomsequenz entschlüsseln konnten. Der Goldkatzenerreger weist dabei homologe Genabschnitte in seiner Positiv-Strang RNA zum felinen infektionösen Corinavirus (FiP-Virus), wie auch zum 2019-nCoV-Virus auf, worauf hin beim RKI die höchste Warnstufe ausgerufen wird.
Gottlob überlebt der liebe Balte die Infektion mit dieser Neumutation aus FiP-Virus und nCoV-Virus. Gleichwohl sind die Forscher im höchsten Grade alarmiert, da die Krankenhausabwässer aus dem Isolierzimmer in die Kanalisation gelangt sind, wo sie wenige Tage später verendete Kanal- und Hausratten entdecken. Veterinärmedizinische Untersuchungen in einem Hochsicherheitslabor der Stufe 4 zeigen, das die Ratten durch eine weitere Rekombination des Goldkatzen-Coronavirus mit dem Ratten-Coronavirus zu Tode kamen und sich gegenseitig angesteckt haben. Dabei fanden sich in lebenden Rattenpopulation auch symptomlose Tiere, welche das neue humanpathogene Coronavirus in ihrer Blutbahn trugen.
Durch Flohstiche gelangen die Viren schliesslich auch zu einer Population von Dachratten, welche in der Folge zu eine weiten Ausbreitung des neuen Coronavirus in die menschliche Population führen, wobei besonders Hundebesitzer und Katzenbesitzer durch Flohstiche ihrer Vierbeiner gefährdet sind und später erkranken. Diese leiden nun nicht nur an einer viralen Lungenentzündung sondern durch den Genaustausch des nCoV-Virus mit dem FiP und dem Rt-Coronavirus auch noch an schweren Entzündungen der inneren Organe, die auch noch mit schweren Entzündungen der Hornhaut des Auges, wie auch Einblutungen in das Augeninnere verbunden sind. Auf Grund dieses organübergreifenden Schädigungsmuster steigt bei der Dreifach Reassortante des neuen nCoV-Virus aus Katzen Coronavirusgenom und Ratten Coronavirus Genom die Sterblichkeit auf 79 Prozent...
Flöhe kommen als potentielle Vektoren von nCoV-Erregern in Frage!
Da Flöhe allerlei an Krankheitserregern übertragen können, einschliesslich HIV-Viren und Hepatitisviren, kommen Rattenflöhe oder auch andere Tierflöhe von Katzen und Hunden die an infizierten Menschen eine Blutmahlzeit vornehmen prinzipiell als tierisches Reservoir auch für die Transmission von Coronaviren auf andere Menschen mittels Flohstich in Frage.
Denn Flöhe besitzen eine Vormagen in dem Krankheitserreger nicht inaktiviert werden, sondern bei der nächsten Blutmahlzeit wieder durch Erbrechen des Flohs und seinen Inhaltes aus dem Vormagen an den nächsten Wirt weiter gereicht werden können. (Quelle: Prof. em. Dr. nat. Mehlhorn/Parasitologie UKD Düsseldorf - aus einer Vorlesung vor ca. 10-15 Jahren)
Sollten also über Abwässer der Kliniken und Krankenanstalten das neue Coronavirus Ratten infizieren, so ist prinzipiell durch konsekutive Flohstiche eine Übertragung von Coronaviren auf den Menschen denkbar, falls dieses eine Reassortante durch Austausch viraler RNA mit dem Ratten-Coronavirus (Rt-CoV) vollzieht. Dies gilt ebenso meines Erachtens für Katzen und Hunde, welche mit Coronaviren infiziert sein können, sofern sie nicht geimpft wurden.
Beim SARS Virus vermutete man übrigens beim Indexpatienten, der mehr 300 Personen ansteckte, ebenfalls einen tierischen Vektor, weil das SARS Virus damals in 150 Haushalte in der Umgebung gelangte. [22]
Wenn ihr mich fragt, müssen wir davon ausgehen, dass Rattenflöhe und Tierflöhe auch beim nCoV-Virus als mögliche Vektoren des gefährlichen nCoV-Virus in Frage kommen. Tiere sollten daher keinen Kontakt zu infizierten Patienten haben - nicht weil die Tiere sich selber anstecken könnten, sondern weil deren Flöhe in der Lage sind eine Transmission des 2019-nCoV-Virus vermutlich auf dieselbe Art und Weise auf andere Menschen ermöglichen, wie es schon bei Hepatits und HIV der Fall ist.
Natürlich kann man sogar diskutieren ob Fliegen oder andere Insekten durch Schmierinfektion noch leichter die Viren um Umfeld von infizierten Personen verteilen können, vor allem wenn das nCoV-Coronavirus wie bereits das SARS-Virus auf Oberflächen bis zu 6 Tage auch im eingetrockneten Zustand potentiell infektiös bleiben sollte...
SEND with LOVE!
PEACE!
[1] nCoV Übertragungskennzahlen - Studie
[2] Transmissionsdynamik des nCoV-Virus - Studie
[3]Studie zur Ineffiziens von Reisebeschränkungen in Wuhan als Versuch zur Eindämmung einer Pandemie
[4] [Bundesdrucksache 17(12051 vom 3.1.2013 Risikoanlayse eines Pandemie Modi--SARS Coronavirus Szenarios für Deutschland, Seite 5-6 und Seiten 55-88](http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/17/120/1712051.pdf}
[5]Produktdatenblatt der Firma Hartmann zu den erforderlichen Einwirkzeiten der Händedesinfektionsmittel der Steriliumserie
[6] RKI Liste und Ausfährungen des Fachausschusses zur Desinfektionsmitteln und Viren
[7] Kritik des ehemalige Leiters des Robert Koch Institutes an der Seuchenpräventionsstrategie des BMG und RKI
[8] Protokoll der Rückholung von Deutschen mit einem Airbus A310 der Luftwaffe
[9] nCoV-Virus S-Protein mit homologen Strukturen zum viralen Spike Protein des HIV1-Virus
[10.] SARS-Impfstoffe erzeugen immunologische Schädigungen an der Lunge
[11.] Protein S vermittelte Fusion von Coronaviren
[12.] Lassa Fieber Virus und Zellfusion
[13.] Endosomen und ihre Funktion in einer Zelle - Spektrum der Wissenschaft
[14] [J Virol. 1998 Sep; 72(9): 7084–7090. PMCID: PMC109929 PMID: 9696801 Resistance to Murine Hepatitis Virus Strain 3 s Dependent on Production of Nitric Oxide}(https://europepmc.org/article/PMC/109929)
[15] Kaffee als Breitbandvirusmittel - Studie
[16] Glycyrrhizin aus der Süßholzwurzel als potentieller Kandidat zur Therapie von Viruserkrankungen
[17.] Deutsche Apotheker und Ärztezeitung - Wirkung von Glycyrrhizin gegen Hepatitis C, HIV1 und Coronaviren
[18.] Infektionsbehandlung von Verbrennungsopfern mittels Glycyrhizin
[19.] ECDC - Emfpehlungen der Europäischen Gesundheitsbehörde zur Infektionsprävention bei 2019-nCoV
[20.] Does ACE inhibition increase mortality of nCoV infected patients?
[21.] Chinesen lassen ihre Hunde und Katzen aus Angst vor nCoV Übertragung zurück
[22.] SARS und tierische Vektorthese - Artikel aus dem Lancet Jorunal 2003
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Important note: The information provided here is based on the author's conclusions and own considerations. The author's conclusions do not represent any kind of therapy recommendation for emerging dieseas or infected patients, since there are still no clinical efficacy tests for these theoretical considerations for therapy of infectious diseases, which would prove a benefit for this type of treated patient - also if the author of this article is personally convinced that such therapy can be of benefit to infected patients. As there are no clinical studies to date on the use of lysosomal substances for virus infections in humans, as far as I know, therapeutic treatments with these substances should only be carried out as part of a clinical trial in suitable centers. The use of drugs mentioned in this article as part of an off-label use in the case of coronavirus infection is explicitly discouraged due to the lack of data in human use until now, as long as the benefit of appropriately treated patients with consideration of the side effects of such therapies is proven in controlled studies could.
This contribution is only intended to encourage scientists to make increased efforts to develop adequate antiviral therapies that have a broad spectrum of antivirals. They are to be understood by the author of this article as a medical-theoretical contribution to the improvement of medical care for people all over the world - but do not include any kind of trade request for their practical implementation in humans without prior clinical examination by appropriate centers.
Off-label use of such experimental therapeutic strategies in the case of emerging viral diseases is at present not recommendet by the author of this article. The presented informations are only representing theoretical therapeutic strategies mentioned by the author to induce further clinical investigations in the field of emerging infectious diseases in future
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