Mit negativen Zinsen drohen auch negative Dividenden...
Sozialistischer Wahnsinn und sozialistische Willkür kennt keine Skrupel...
Liebe Freunde der Freiheit und des Friedens,
als ich vor rund 10 Jahren in meinem Blog erstmals über die Gefahr von negativen Zinsen schrieb wurde ich von allen Seiten nur müde belächelt und als Spinner abgetan. Die Masse konnte sich nicht vorstellen, dass die Menschen ihre Ersparnisse auf einem Bankkonto lassen würden, wenn sie dafür auch noch Abgaben zahlen müssen - sprich negative Zinsen zu zahlen hätten.
Inzwischen hat die Realität die damalige Prognose bereits eingeholt und es ist zum allgemeinen Konsens geworden, dass negative Zinsen sogar noch dramatischer ausfallen können und durch die Abschaffung des Bargeldes in Regionen gesteigert werden können, die jedem ehrlichen Sparer nur so den Angstschweiß auf die Stirn treiben sollten.
Im sozialistischen Irrsinn und Wahnsinn eines zutiefst korrupten Geld- und Finanzsystems, dessen Auswüchse nicht nur gegen Recht und Freiheit sondern dezidiert und im besonderen gegen das Wohl der Bevölkerung, dessen Wohlstand und dessen Zukunft gerichtet sind, werden die sozialistischen "Heilsbringer" eines kommunistisch geprägten EU-Zentralismus früher oder später nicht nur die Erträge von Unternehmen vollständig konfiszieren, sondern aller Voraussicht nach auch Zwangsabgaben auf Unternehmensanteile einführen.
Waren Anleger bislang jahrzehntelang davon ausgegangen, dass Dividenden ein zentraler Bestandteil der langfristigen Vermögensallokation in einer freien Welt des Produktivkapitals sind, so dürfte genau dies den Irren und Anhängern einer schwarz-rot-grünen oder wie auch immer gefärbten sozialistischen Mafia und deren Bestrebungen einer kollektiven Gleichmacherei von alles und jedem ein Dorn im Auge sein und angesichts der chronisch defizitären Lage der Staatshaushalte und dem sich verschärfenden Einnahmeproblem zur Finanzierung sozialistischer Irrlehren abseits jedweder ökonomischer Vernunft entsprechende Begehrlichkeiten ausläsen.
Das dabei erfolgreiche Unternehmen durch die schwarz-rot-grün-gelbe Sozialistenmafia der Parteien zugrunde gerichtet werden ist dabei vom hieisigen Sozialismus und seinen Irrlehren einer vermeintlichen sozialen Marktwirtschaft politisch ebenso gewollt, wie die gesamte Zerstörung Deutschlands und der nationalen Identitäten Europas und der christlich abendländischen Kultur aus Freiheit und Selbstbestimmung welche zahllose Generationen vor uns unter großen Opfern geschaffen haben - und zwar zu unser aller Wohl.
Nur duch systematische Zerstörung der ökonomischen Grundlagen der Volkswirtschaft können korrupte narzistische Elemente ihre angestrebten sozialistischen Katastrophen aus Massenarbeitslosigkeit, Anarchie und Unordnung erzeugen, aus denen der sozialistische Hochverrat an der freiheitlich demokratischen Grundordnung der Gesellschaften sein realtitätsfremdes Werk der Errichtung eines menschenverachtenden Systems ewiger Knechtschaft des Individuums zu Gunsten einer Kaste scheinintellektueller Versager als "sozialistische" Revolution errichten kann.
Das dieser Prozess der kompletten Enteignung des Produktivkapitals am Ende zu Hyperinflation, Zerstörung des Wohlstandes in all seinen Formen, sinkender Lebensqualität, erhöhter Sterblichkeit und am Ende auch zur Verfolgung und einer Diktatur des Unrechts im Sinne einer Tyrannis führen wird ist mehr als nur wahrscheinlich, sondern intrinsisch in jeder Form antilibertärer sozialistischer Zerstörungswerke bereits angelegt.
Dieses Zerstörungswerkt wird meines Erachtens auch nicht vor den Dividenden der in Europa ansässigen Unternehmen halt machen. Daher möchte ich an dieser Stelle einen Blogbeitrag von mir einstellen, den ich bereits am 3. März 2016 veröffentlicht hatte und der letzten Monat zu den am häufigsten aufgerufenen Beiträgen in meinem Blog gehörte, was zeigt, dass die Möglichkeit von negativen Dividenden in Zeiten negativer Zinsen zusehends zumindest in Erwägung gezogen zu werden scheint...
Viel Spaß beim Lesen:
Blogbeitrag vom 3. März 2016:
Negative Zinsen! Negative Dividenden?
Denken wir doch mal quer. Ist es bei Negativ Zinsen nicht sogar vertretbar Aktionäre mit Zwangsabgaben zu belasten, da sie ja Eigentümer eines Unternehmens ist, dass durch negative Zinsen abgestraft wird. Statt einer Dividende, die ja eh bei vielen Aktien gestrichen wird, wird in Zukunft möglicherweise jeder Aktionär automatisiert zur Kasse gebeten, sofern eine Aktiengesellschaft keine Profite mehr erwirtschaftet - sprich die Bank bucht entsprechend der Anzahl der Aktien einen Betrag X vom Depot ab. Sollte dies nicht möglich sein, dann wird gegen Gebühr zwangsliquidiert - egal welche Aktien. Natürlich würde die Politik statt des Begriffes negative Dividende dies als Sozialbeitrag oder ähnliches bezeichnen - oder eine andere nette Formulierung finden, wie beispielsweise Renditebeitrag oder ähnliches. Klingt doch viel besser als negative Zinsen - hat aber ebenso wertvernichtende Wirkung auf ihr Anlagevermögen und schmälert ihre Performance bei Anstiegen und steigert ihre Verluste bei Kursverfall überproportional...
Nur mal so als Gedanke. Denkbar ist ja alles in dieser Welt. Man spiele mal negative Divenden für US-Aktien durch, was das für Folgen für den Dow Jones hätte - und den größten Aktienmarkt der Welt...
Zwangsabgaben auf Vermögen von 2 oder 5 Prozent die 1 Million Euro übersteigen, würden dem Euro und den Staatsfinanzen sicherlich gut tun. Da würde aber so mancher Fonds wahrscheinlich die Lust auf Aktien verlieren, besonders auf solche die schlecht laufen. Ob es so kommt wissen wir nicht - aber ausschliessen will ich solche Entwicklungen ebenfalls nicht.
Bei Unternehmensanleihen sind die Anleger bei bestimmten Unternehmen bereits bereit einen Strafzins zu zahlen - warum sollten Aktionäre also in Zukunft nicht auch eine Gebühr dafür zahlen müssen, dass sie Aktien von Unternehmen halten, die eine herausragende Stellung haben. Den Eliten ist zu zutrauen, dass auch solche Gesetze demnächst im Rahmen der grossen Umverteilung verabschiedet werden. Food for thought.