Schon lange geplant, nun endlich umgesetzt: Schon seit Monaten sprachen wir über den Besuch von Bratislava. Trotz einiger anfänglicher Hürden wie Schnupfen und räusperndem Hals, schafften wir es letztendlich alle gemeinsam doch in die Hauptstadt der Slowakei: Bratislava. Während mir schon wieder Mnemonics durch den Kopf gingen, wie man sich das Wort Bratislava am leichtesten merken könnte, überschritten wir die Österreichische Grenze. Wir nahmen den Bus, der uns, für ein eigentliches spottbilliges Entgelt von 5 Euro, über die Grenze kutschierte.
Ein weiterer Pluspunkt: Falls wir uns in Bratislava verirrten, könnten wir leicht wieder zu Fuß zurück nach Österreich marschieren, dachte ich mir. Denn Bratislava, oder auch Pressburg genannt, liegt fast direkt an der Grenze zu Österreich, was es vor allem für Wiener und Burgenländer leicht zugänglich macht.
Dort angekommen, konnten wir uns trotz kaltem Wind sehr schnell orientieren. Kristina, begleitet von ihrer Freundin Sophia, empfing uns ganz herzlich und hieß uns in ihrer Heimatstadt willkommen. Anders als die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien, war es in Bratislava relativ billig, von A nach B zu kommen. Obschon die Ticketautomaten etwas altmodisch wirkten, erfüllten sie ihren Zweck.






Nach einer Menge Spaß und wunderschönen Eindrücken, war es am Abend an der Zeit die regionalen Köstlichkeiten zu probieren. Unsere Gastgeberin führte uns in ein Restaurant, eingerichtet in einem schwimmenden Boot an der Donau.


Schon bereits am ersten Tag verzauberte mich die Altstadt, man fühlte sich sofort sehr wohl. Anders als wie Wien, war Bratislava familiärer, man fühlte sich besser aufgehoben, auch wenn man die Sprache nicht konnte. Alle Menschen wirkten freundlich und gelassen. Ich konnte die Menschen verstehen, warum sie gerne in dieser Stadt wohnten. Schon bereits am ersten Tag war ich begeistert von Bratislava und ihren Bürgern.
Hier gehts zu Teil 2: Klicke hier
