Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Er ist ein lausiger Jurist und – man mag eine Steigerung kaum für möglich halten – ein noch unfähigerer Diplomat: Heiko Maas. Über den Auswahlwettbewerb des Auswärtigen Amtes hätte er es vor Jahr und Tag niemals ins Außenministerium geschafft. Ein Glück für ihn, daß es für geistig Minderbegabte die politische Schiene gibt, auf der sie freie Fahrt in höchste Ämter haben. Die damit eingesparte Sozialhilfe für diese Berufsversager kommt unser Land auf andere Weise extrem teuer zu stehen.
Nun will „Maaslos“ im Syrienkonflikt vermitteln. Wenn es nicht so blamabel für Deutschland wäre, könnte man sich darüber köstlich amüsieren.
Heiko Mittelmaas hat noch nie davon gehört, daß die grundlegende Eigenschaft eines Vermittlers die Unparteilichkeit darstellt. Nur wenn ein Vermittler für beide Seiten akzeptabel ist, hat seine Mission Aussicht auf Erfolg. Das Vertrauen beider Konfliktpartner genießt er aber nur, wenn er Neutralität wahrt und in der Vergangenheit durchgängig gewahrt hat. Wer sich bereits auf eine Seite geschlagen und sich noch dazu mit juristisch unhaltbaren Äußerungen disqualifiziert hat, ist als Vermittler aus dem Rennen. Wer Partei ist, kann nicht Vermittler sein. Intellektuelle Vollpfosten sind da gleich überhaupt fehl am Platze.
Heiko Maas ist eben nicht nur physisch kleinwüchsig. Seine Konkubine Natalia Wörner, pikanterweise die Protagonistin der ARD-Serie «Die Diplomatin», spielt diese Rolle, ohne auch nur über den blassesten Schimmer dieses Berufsbildes zu verfügen. Ihre Darstellung verdient noch nicht einmal die Bezeichnung «Zerrbild», sondern hat eher mit James Bond, als mit der realen Aufgabenstellung in diesem Berufe zu tun. So stellt sich klein Erna, bzw. klein Natalia den diplomatischen Dienst vor. Sollte sie ihre Sicht der Dinge auf ihn übertragen haben? Es sieht ganz danach aus.
Deutschland kann und muß international eine Führungsrolle übernehmen – schon wegen seiner geographischen Lage und seines wirtschaftlichen Potentials; aber nicht mit dieser Ausschußware an Politikerlingen.
Eine Negativauslese von geistigen Schwächlingen hat unter ausländischer Einflußnahme gezielt Führungsposten in unserer Gesellschaft besetzt, die tatsächlich auszufüllen ihnen ihre ärmliche intellektuelle Ausstattung verwehrt. Sie lassen sich jedoch von ihren „Führungsoffizieren“ trefflich manipulieren zu unser aller Nachteil. Dafür sind ihnen Pfründe sicher, die ihnen ihre angeborenen Fähigkeiten auf anderem Wege niemals eröffnet hätten.
In höchstem Maße ärgerlich erscheint in diesem Zusammenhang die Servilität des jeweiligen ministeriellen Unterbaues. In diesem Falle hier verkaufen Kollegen ihre Seelen - und damit einhergehend ihr Land, indem sie für solche Versager Geländerfunktion ausüben. Ohne die Unterstützung - hier der Berufsdiplomaten - könnten crétins à la Maas, Fischer, und wie sie alle heißen, nicht überleben. Ist es Feigheit? Ist es Egomanie? Ist es Gier? Man weiß es nicht. Es gilt aber in jedem Falle: Mitgegangen, mitgehangen. Die Verantwortung bleibt und wird sie eines Tages einholen – nicht nur im Auswärtigen Amt.