Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Gegen das Interesse für andere Staaten und ihre Kulturen ist nichts einzuwenden. Ganz im Gegenteil: Wissen hat noch niemandem geschadet und bereichert ungemein.
Zur Zeit aber segelt klammheimliche Indoktrination unter der falschen Flagge der Wissensvermittlung.
Es kann durchaus apart wirken, einmal ein Abendkleid durch einen Sari zu ersetzen. Dabei macht man die Erfahrung: Das Ding ist unbequem.
Was eine Burka ist, sollte man wissen. Ob man sie deswegen gleich anprobieren muß? Vielleicht, um zu sehen, daß man damit praktisch nichts mehr sieht und sich auch nur noch sehr schwerfällig im Alltag bewegen kann. Selbst die geübten Trägerinnen werden in der Regel von ihren männlichen Begleitern an der Hand wie Kleinkinder durch die Straßen geführt.
Um diese Erfahrung zu machen, braucht man aber keinen Kurs an der Volkshochschule zu belegen. Wenn, wie in Dresden, ein solcher angeboten wird, drängt sich doch die Frage auf, was damit bewirkt werden soll.
Kreuzworträtsel können zwischendurch eine nette Zerstreuung bieten, bei der man auch noch etwas lernt.
Immer häufiger fällt man dort neuerdings über Fragen, wie "islamischer Rechtsgelehrter", "islamische Gottesbezeichnung", " Vorbeter in der Moschee", "islamischer Begriff für "erlaubt"", "islamischer Begriff für "verboten"", "Pilgerort des Islam", "arabischer Gruß", etc.. Da die Autoren selten der arabischen Sprache kundig sind und daher nicht wissen, daß diese die Buchstaben e und o nicht kennt, schleichen sich dabei oft auch noch Fehler in der Schreibweise ein.
Muß man das alles wissen? Gut, wenn man es tut. Auffällig ist jedoch die Häufung derartiger Fragen in letzter Zeit.
Die "Süddeutsche Zeitung" stellte in ihrem Freitags-Magazin unter der Rubrik "Kochquartett" am 12. Januar 2018 ein Rezept für Falafel mit Gewürzjoghurt vor.
Das schmeckt sicher ganz lecker. Ob sich jedoch nicht mehr Leser fragen, wie man eine köstliche Schwarzwälder Kirschtorte zubereitet?
Im Kinderkanal, durch die erpreßten Rundfunkgebühren finanziert, wird unkommentiert die Geschichte einer Beziehung eines 15-jährigen deutschen Mädchens mit einem Syrer erzählt.
Kindgerechte Bildung und Unterhaltung sieht anders aus.
Was schlimmstenfalls daraus wird, zeigt der Mord von Kandel, wo der SPD-Bürgermeister Treffen von minderjährigen Deutschen mit islamischen Invasoren forciert hatte, ehe das Ganze seinen fatalen Lauf nahm.
Es ist absolut nichts gegen Wissensvermittlung einzuwenden. Dazu gehört aber auch eine kritische Aufarbeitung zur korrekten Einordnung des Erfahrenen.
Bildung muß außerdem umfassend geboten werden. Das erfordert eine ausgewogene Präsentation. Andere Regionen und Kulturen als die islamischen dürfen dabei nicht außer Acht bleiben, sondern verdienen die gleiche Aufmerksamkeit.
https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/verstoerend-lehrreich-kika-und-malvina-diaa-und-die-liebe/
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/„es-wird-immer-absurder“-wirbel-um-burka-anprobe-in-der-volkshochschule/ar-AAuUpDN?li=AAaxdRI&MSCC=1516394518&ocid=spartandhp
http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/liste/l/139