Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Der finale Abtritt von dieser Welt gestaltet sich nicht immer ganz einfach, doch mit Saskia Esken dürfte er für die SPD besiegelte Sache sein. Sie agiert schon seit Tagen als Brandbeschleuniger mit dem Ziel, von der SPD bald nur noch verbrannte Erde übrig zu lassen.
Die neue Co-Vorsitzende der SPD schaut auf eine bemerkenswerte berufliche Entwicklung zurück, die man unter das Motto „Von da an ging ’s bergab.“ stellen könnte. Ein abgebrochenes Studium der Germanistik führte sie zu Einsätzen als Paketzustellerin und Kellnerin. Einem Zwischenhoch als Informatikerin folgte der Abstieg ins Privatleben (3 Kinder!). Damit war der Weg in die Politik schon fast unvermeidlich vorgezeichnet. Die Alternative wäre anderenfalls ein Dasein, finanziert von Kindergeld oder „Hartz“, gewesen. Dieser Werdegang prädestiniert sie geradezu als Totengräberin ihrer Partei.
Mit wahrem Feuereifer begibt sie sich seither ans Werk, um auch noch den letzten verbliebenen SPD-Wähler zu verschrecken und verscheuchen. Nur die härteste Nuß bleibt noch zu knacken: Thilo Sarrazin, bald der letzte Mohikaner, will noch immer nicht gehen.
Mit dem ihr eigenen Scha(r)fsinn wittert sie jeden Fettnapf.
In der Diskussion über die Entgleisung des WDR-Kinderchores (Oma als Umweltsau) positioniert sie sich gegen die ganz überwiegende öffentliche Meinung, die das Lied und die Instrumentalisierung der Kinder zu Recht empörend findet.
Nach dem Mordversuch linker Terroristen an einem Polizisten in Leipzig stellt sie an der Seite der „Linken“ die Polizeitaktik in Frage und macht so Opfer zu Tätern. Auch dabei dürfte ihr der weit überwiegende Teil der Wählerschaft, der noch über ein intaktes Rechtsempfinden verfügt, die Gefolgschaft versagen.
Ihr neuester Vorstoß: eine Steuer für Immobilieneigentümer zur Abschöpfung von Wertgewinnen von Grundstücken. Die Idee der Grundgesetzeswidrigkeit kommt ihr dabei freilich nicht. Die Eigentumsgarantie von Art. 14 GG, die auch den Wertzuwachs umfaßt, zusammen mit dem Gleichheitsgrundsatz des Art. 2 GG (Die Wertzugewinne anderer Anlageformen werden nicht abgeschöpft.) stehen dem entgegen. Dazu kommt, daß die weitere Kujonierung von Vermietern zu einem Verfall von Bausubstanz und damit zu einem schwindenden Wohnraumangebot führt. Was die Kellnerin da den Mietern serviert, dürfte für diese schwer verdaulich sein. Stammtischübliches Vulgärraisonnement (“Es kann doch nicht sein, ….) vermag den Mangel an Luzidität nicht zu ersetzen. Vielleicht hat Esken zu lange Zeit in Kneipen verbracht, und es hängt ihr noch immer an.
Es darf als gesichert gelten: Mit Saskia Esken schafft es die SPD garantiert in die Gruft. Sie ist der Hoffnungsträger, auf den die todessüchtige Partei so lange gewartet hatte. „Six feet under“ ist zum Greifen nahe. Wir teilen die Freude!
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