Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Diskussion um die Essener Tafel zeigt die Problematik ehrenamtlicher Tätigkeit.
An zahlreichen Stellen in der Gesellschaft übernehmen Menschen unbezahlte Aufgaben um der Sache willen. Außen vor bleiben sollen bei dieser Betrachtung die sogenannten "Gutmenschen" als negative Spielart dieser Spezies, die in der Regel ihr eigenes berufliches Versagen zu kompensieren sucht durch ignorante Wichtigtuerei.
Wenn jemand sich ohne Gegenleistung in den Dienst einer Sache stellt, verdient dies grundsätzlich Anerkennung. Dadurch wird vieles ermöglicht, was ansonsten unterbliebe, obwohl es wünschenswert ist. Falls hierbei Fehler unterlaufen, ist Zurückhaltung mit Kritik angebracht - besonders seitens derjenigen, die selbst nichts dergleichen leisten oder die die Mißstände verursacht haben, denen Ehrenamtliche entgegenzuwirken versuchen. Auch hier gilt: Wer nichts macht, macht nichts falsch.
Bedenklich erscheint ehrenamtliche Tätigkeit dort, wo Staatsversagen kompensiert wird. Die Ehrenamtlichen übernehmen dann Tätigkeiten, für die staatliche Stellen zuständig sind, die jedoch ihrer Verantwortung nicht gerecht werden. Die Neigung des gegenwärtigen Regimes, sich seiner Zuständigkeit zu entziehen und seine Aufgaben auf Private abzuwälzen, ist unverkennbar. Die ehrenamtlichen Helfer verhindern durch ihr Wirken die Aufdeckung der Virulenz des Staatsversagens in seiner ganzen Tragweite. Damit leisten sie der Täuschung Vorschub, wonach alles ja nicht wirklich so schlimm wäre. Dies wiederum verhindert die Bekämpfung des Übels an der Wurzel.
Angela Kasner hat sich durch ihre Kritik an den ehrenamtlichen Helfern der Tafel in Essen als das entlarvt, was sie ist: perfide und dumm. Es stellt sicher einen kapitalen Fehler dar, den Gegner zu unterschätzen. Es ist aber auch keine Glanzleistung, eine Idiotin für ein Genie zu halten. "Bedürftig ist bedürftig." Auf Kasner trifft dies in intellektueller Hinsicht absolut zu.
Wenn nur begrenzte Ressourcen zur Verfügung stehen, muß ein Verteilerschlüssel gefunden werden. Man kann ein Brot zwar teilen; irgendwann aber ist es derart atomisiert, daß es niemanden mehr sättigt. Dann muß man sich eine Lösung einfallen lassen.
Deutschland kann den Hunger in der Welt nicht allein bekämpfen. Daß zunächst die eigene Bevölkerung vorgeht, ist eine Selbstverständlichkeit. Kasners Gesetzesbrüchen ist es zu verdanken, daß die Bedürftigkeit auf deutschem Boden explodiert. Für Tafeln dürfte es in einem hochentwickelten reichen Industrieland überhaupt keine Notwendigkeit geben. Daß diese dennoch unverzichtbar geworden sind, ist eine Schande, die Kasners Politikversagen zuzurechnen ist. Armutsbekämpfung ist nicht Privatsache, sondern staatliche Aufgabe. Anstatt diese in Bezug auf deutsche Landsleute anzugehen, hat Kasner noch jede Menge Asylparasiten dazu importiert, die jetzt mit bedürftigen Deutschen in einen Verteilungskampf eintreten.
Ein Regime, das so kläglich versagt, hat seine Daseinsberechtigung verloren. Ihm muß ein ggf. drastisches Ende gesetzt werden.
https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/deutsche-zuerst-ein-beispiel-das-schule-machen-muss
https://www.facebook.com/fruehstuecksfernsehen/videos/1914303095308795/?