Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Rechtsstellung der Muslimas variiert beträchtlich von Land zu Land, hängt aber auch stark von der Gesellschaftsschicht ab. Wirkliche Gleichberechtigung ist jedoch nirgendwo anzutreffen.
In einigen Staaten besetzen Frauen durchaus hohe berufliche Positionen. Dabei handelt es sich so gut wie ausschließlich um Angehörige der Oberschicht. Überrascht stellt man jedoch fest, daß sie berufliche Unabhängigkeit nicht ins Private zu übertragen verstehen. In den Familien folgen dieselben Frauen archaisch tradierten Rollenmustern. Ermöglicht wird ihnen die Kombination von Beruf und Elternschaft durch den Einsatz der Großeltern und die Verfügbarkeit billigen Hauspersonals. Die Erfolge werden durch die Ausbeutung anderer erzielt. Die Großeltern-Lösung dürfte bereits in der nächsten Generation nicht mehr tragen, da sie selbst dann in die Pflicht genommen wären, wozu sie sich wohl nicht bereitfinden werden.
Selbst von solchen Frauen werden eklatante Ungerechtigkeiten oft nicht als solche erkannt. So stellen nur wenige das muslimische Erbrecht in Frage, das Frauen von der Erbfolge ausschließt und auf einen Versorgungsanspruch gegen ihre Brüder verweist. Clandenken dominiert Individualität.
Unverkennbar erscheint die Neigung sehr vieler Muslimas, es sich in der Bequemlichkeit einzurichten. Für ein angenehmes bis luxuriöses Leben läßt man sich seine Rechte bereitwillig abkaufen. Man zieht es vor, den Lebensunterhalt verdienen zu lassen, anstatt sich selbst darum zu bemühen. Das zeitigt fatale Folgen, die nicht bedacht werden. Denn auch dort gilt: Wer bezahlt, bestimmt. Finanzielle Unabhängigkeit stellt die Voraussetzung für Freiheit dar.
Diese Tendenz illustrierte eindrucksvoll ein Bericht der Süddeutschen Zeitung vom 31. 12. 2015. Darin wurde über eine bei Iranerinnen verbreitete Praxis berichtet, die man nur noch mit dem Begriff der Prostitution umschreiben kann. Sie begeben sich gezielt auf Beutefang nach vermögenden Männern mit westlichem Paß. Um ihr unattraktives Äußeres deren Präferenzen anzupassen, unterziehen sie sich reihenweise Schönheitsoperationen.
Solange diese Mentalität vorherrscht, wird sich an der gegenwärtigen Situation nichts ändern. Muslimas haben mental noch meilenweit zu gehen, bis sie zu unseren Standards aufgeschlossen haben.
Voraussetzung für diesbezügliche Reformen ist das Problembewußtsein der Betroffenen, sowie ihr Wille, eine Veränderung herbeizuführen und durchzusetzen. Das Rollenverständnis muslimischer Männer mag vorsintflutlich sein. Man kann jedoch nicht 52% der Bevölkerung gegen ihren dezidierten Willen unterdrücken. Bereits die Mütter legen durch falsche Erziehung die Grundlage für Fehlprägungen ihrer Kinder. Rechte muß man erkämpfen und verteidigen. Dazu bedarf es der Solidarität der Betroffenen untereinander.
Von außen kann man nur unterstützen, wozu die Betroffenen selbst entschlossen sind.
In Deutschland hätten Muslimas die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben. Dazu müßten sie ihr Getto verlassen, um über die Wahrnehmung von Bildungsmöglichkeiten alsbald die Integration zu bewältigen.