Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Im Mordfall Maria Ladenburger hat die Justiz ihr Potential ausgeschöpft: Das Urteil erkannte auf Lebenslängliche Freiheitsstrafe mit der Feststellung der besonderen Schwere der Schuld und der Option auf anschließende Sicherheitsverwahrung. Die Zukunftsprognose attestiert dem Mörder keine Resozialisierungsfähigkeit.
Ungeachtet der feststehenden Fakten wird der Strafverteidiger auf Wunsch seines Mandanten gegen das Urteil in Revision gehen.
Diskreditiert wurde der Richterspruch durch die Bemerkung von der Richterbank, wonach kein Asylant, kein Ausländer und kein Mann die Tat verübt hätte, sondern ein Mensch.
Diese Bemerkung ist an Verblendung und Ignoranz kaum zu übertreffen. Hier wird bewußt versucht, die Hintergründe zu negieren, die diese Tat erst ermöglichten. Einmal ganz formal treffen die Charakteristika „Asylant“, „Ausländer“ und „Mann“ unweigerlich auf den Täter zu. Es war nun mal keine deutsche Frau, die den Mord beging. Ein Gericht, das für sich beansprucht, ernst genommen zu werden, sollte sich solcher Sottisen besser enthalten. Die Fakten sprechen für sich.
Wenn diese Bestie ein Mensch ist, möchte man selbst kein solcher sein. Er steht auf der alleruntersten Ebene aller Lebewesen. Mit den Worten „Es war doch nur eine Frau.“ pflegte dieser Abschaum seine Taten zu kommentieren. Seine Verbrechen sind ihm wesensimmanent, wie die Sachverständigen festgestellt haben. Das heißt im Klartext: Mit dieser Kreatur liegt eine Fehlleistung der Natur vor – ohne Unrechtsempfinden, ohne Moral, ohne Empathie.
Ein Einzelfall? Die beschriebene Einstellung mag er singulär ausgeprägt haben; allein die Gesellschaft, aus der er stammt, gebiert solche Abartigkeiten, denn dort sind sie endemisch angelegt. Sicher gibt es auch deutsche Machos, aber nicht in dieser krassen Form und nicht in solcher Häufung. Hier sind sie die Ausnahme; dort sind sie die Regel.
Ermöglicht hat diese Tat Staatsversagen in Italien und hier auf mehreren Ebenen. Im Lande der Mafia wird ein solches Monster zu zehn Jahren Haft wegen Mordversuchs verurteilt und dann nach kurzer Zeit schon wieder in die Freiheit entlassen. Anschließend macht es sich schnurstracks auf den Weg zu uns – natürlich ohne Ausweispapiere und bindet den Tölpeln in Deutschland den Bären auf, er sei minderjährig. Von nun steht der Bestie der Weg offen für die Jagd auf ihre Opfer.
Dahinter tun sich weitere Abgründe auf. Die Betreuer waren zur Betreuung nicht lizensiert. Die Verantwortlichen wußten dies und betrogen den Staat durch überhöhte Abrechnungen. Hier zeigt die Asylmafia ihr widerliches Gesicht – auch dies kein Einzelfall.
Fortan lebt der Mörder weiterhin auf Kosten Deutschlands, wo er bereits viel zu lange schon unter Mißbrauch deutscher Mittel sein Unwesen getrieben hat. Da ihm Unfähigkeit zur Eingliederung in die Gesellschaft attestiert wurde, stellt er eine Dauerbelastung dar. In Teilen der USA und in Japan wüßte man sich dieses Problems zu entledigen. Eine Abschiebung in sein Herkunftsland wäre die sauberste Lösung.
Mit ihm auf der Anklagebank hätten die Täter hinter dem Täter sitzen müssen, die diesen Mord billigend in Kauf nahmen durch ihr gesetzloses Agieren auf Staatsebene. Ohne ihr Zutun wäre es so weit nicht gekommen. Anders als das Gericht meint, wäre diese Folge tatsächlich zu verhindern gewesen.
http://www.spiegel.de/panorama/justiz/freiburg-das-urteil-gegen-hussein-k-und-die-stiftung-im-namen-marias-a-1199380.html
https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/liebe-deinen-feind-bis-zum-tode