Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Der Anschlag von Halle wirft viele Fragen auf. Daß von offizieller Seite zentrale Informationen zurückgehalten werden, gestaltet die Orientierung schwierig.
Das Regime und seine Medien unterstellen ein Problem mit „rechtem“ Terror in Deutschland.
Die Tat eines Einzelnen vermag diese These jedoch nicht zu belegen. Ein Giftzwerg verdirbt noch keine ganze Gesellschaft. Es ist gerade einmal einer unter 82 Millionen, die für seine Tat nicht haftbar zu machen sind. Der im Zusammenhang mit ausländischen Straftätern oft zitierte Satz „Es sind nicht alle so.“ gilt auch zu Gunsten Deutscher.
Ein nicht polizeibekannter Einzeltäter kann jederzeit überall zuschlagen, ohne daß dies stringent zu verhindern wäre. Er handelt mit dem Wissensvorsprung seines Vorsatzes, den die Sicherheitsorgane nicht kennen und ist so für diese unberechenbar.
Die Tat selbst weist zahlreiche Ungereimtheiten auf, die aus früheren Anschlägen bereits bekannt sind. Parallelen drängen sich auf. Am frappierendsten treten einmal mehr logische Brüche zu Tage, wie das schon für vorausgegangene Fälle charakteristisch war.
Obwohl die Synagoge nicht polizeilich bewacht war, scheiterte der schwer bewaffnete Delinquent daran, sich dort Einlaß zu verschaffen. Wer hat ihn aufgehalten, ohne dabei Schaden zu nehmen?
Nach eigenem Bekunden wollte er Juden und „Anti-Weiße“ töten. Er erschoß zwei Personen außerhalb der Synagoge, deren Identität angeblich nicht feststehe. Kasner kondolierte deren Hinterbliebenen. Wem aber sprach sie ihr Beileid aus, wenn die Identität der Opfer nicht geklärt ist? Da die Opfer nicht als Juden erkennbar waren, und es sich wohl auch um keine solchen handelte (Ansonsten hätten sie ja wohl an den Feierlichkeiten in der Synagoge teilgenommen.), hätte der Täter seine Zielgruppe verfehlt. Von dieser kamen überraschenderweise alle mit dem Schrecken davon.
Ein Terrorist versucht üblicherweise keine Aufmerksamkeit in Vorfeld zu erregen, um nach erfolgter Mission wie der Fisch im Schwarm untertauchen zu können. Dieser hier aber „sah aus wie ein Polizist“, wie Passanten bemerkten.
Mit dem jüdischen Kalender kannte er sich offensichtlich gut aus.
Wenn es sich nicht um den paranoiden Akt eines Psychopathen handelt, wofür eine geringere Wahrscheinlichkeit spricht, trägt diese Tat alle Merkmale einer „Gladio“-Inszenierung, mit der eine nicht existente Situation heraufbeschworen werden soll, um Deutschland zu diskreditieren und um repressive Maßnahmen rechtfertigen zu können.
Wenn hier nur mal nicht die Täter hinter dem Täter „Haltet die Mörder!“ rufen.
https://www.msn.com/de-de/news/panorama/e2-80-9eer-sah-aus-wie-ein-polizist-e2-80-9d-sch-c3-bcsse-in-halle-augenzeuge-mit-dramatischem-bericht/ar-AAIvR6i
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/halle-attentäter-vater-verrät-details-über-das-leben-von-stephan-b/ar-AAIzcJB?ocid=spartandhp