Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Hinterbliebenen der Opfer vom Berliner Breitscheidplatz haben Roß und Reiter klar benannt.
Die Empathielosigkeit, mit der den Opfern und ihren Hinterbliebenen seitens der Verursacherin begegnet wurde, sucht ihresgleichen. Dagegen steht ein völlig anderes Verhalten der Regierungen anderer Staaten, die bei Terroranschlägen Tote und Verletzte zu beklagen hatten. In Deutschland wurde der Opfer in anderen Staaten würdevoller gedacht als der eigenen, die im Bewußtsein der eigenen Schuld von der Täterin hinter den Tätern verschämt übergangen wurden.
Wenn sie nun nach einem Jahr (!) und erst nach entsprechender Aufforderung den Hinterbliebenen ein Gespräch anbietet, zeugt dies von Unaufrichtigkeit. Es wäre ein Zeichen von Rückgrat, dieses Angebot nun als das zu entlarven, was es ist, und es auszuschlagen. Nur Schurken vom Schlage eines Saad Hariri im Libanon paktieren mit den Mördern ihrer Angehörigen. In Deutschland muß es wieder zur Norm werden, Mörder/innen zu bestrafen. Kasner (alias Merkel) hatte mit ihrem kriminellen und verantwortungslosen Tun die conditio sine qua non gesetzt, ohne die dieser Anschlag nicht möglich gewesen wäre. Das Ergebnis war voraussehbar und von ihr billigend in Kauf genommen worden.