Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Am Beispiel der Asylbescheide, ihrer Bewertung durch die Justiz und der Berichterstattung in der "Süddeutschen Zeitung" darüber läßt sich gleich ein dreifaches Versagen illustrieren. Selten eignet sich ein einziger Fall als derart eindeutiger Nachweis für die Verkettung eines Fehlverhaltens in allen Bereichen und auf allen Ebenen.
Deutschland ist überschwemmt von einer Masse zu Unrecht sich hier Aufhaltender. Diese auszufiltern, bindet Kapazitäten in Behörden, die einer sinnvolleren Verwendung hätten zugeführt werden können bei Beachtung der gesetzlichen Vorschriften durch die Gesetzesbrecherin und Volksverräterin Kasner (alias Merkel).
Gegen Ablehnungsbescheide wird von den das Asylrecht Mißbrauchenden mit aus deutschen Steuermitteln finanzierter Prozeßkostenhilfe geklagt. In der ersten Instanz obsiegen sie damit meistens. In der Berufungsinstanz dagegen scheitern sie dann oft.
Das belegt, daß in den Gerichten der ersten Instanz Ideologie über Intellekt siegt. Schlecht ausgebildete Aspiranten auf eine Beförderung üben sich in Servilität (vulgo: Kriecher schleimen.). Zu den Gerichte der zweiten Instanz haben es offenbar die fähigeren Richter geschafft und trauen sich eher, Profil zu zeigen.
Die Schreiberlinge der "Süddeutschen Zeitung", auch "Alpenprawda" genannt, berichten darüber in ihrer Schlagzeile so, als seien die meisten der ablehnenden Asylbescheide fehlerhaft. Das Gegenteil davon trifft jedoch zu, wie sie selbst im Text des Berichtes dann zugeben müssen, denn die meisten Ablehnungsbescheide werden in der Rechtsmittelinstanz von den Gerichten bestätigt. Da viele Zeitgenossen nur eben einmal die Überschriften in der Eile "überfliegen", entsteht schnell ein völlig verzerrtes Bild der Realität. So erfolgt subtile Meinungsmache mit dem mißbräuchlichen Einsatz journalistischer Mittel. Hier ersetzen billigste Polemik und plumpe Desinformation den Auftrag der Informationsvermittlung.
Zumindest dem letzten der enumerierten Versagen läßt sich einigermaßen schnell, unproblematisch und effizient begegnen. Man konterkariert es durch Boykott.