Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat steht nach den Erkenntnissen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Verdacht, Krebs zu erregen. Das allein wäre ein hinreichender Anlaß für ein Verbot. Hier ist eine Beweislastumkehr geboten. Es ist unverantwortlich, die Bevölkerung diesem Risiko auszusetzen, wenn nicht der Nachweis der absoluten Unbedenklichkeit erbracht ist. Es ist nicht ersichtlich, warum hier andere Regeln gelten als für die Arzneimittelindustrie. Wer ein Mittel auf den Markt bringen will, das direkt auf die Nahrungskette einwirkt, muß mit dem Aufwand der Beibringung der Unbedenklichkeitsnachweise belastet werden. Dabei müssen auch allergeringste Zweifel zu Lasten des Herstellers gehen.
Das korrupte Kasner (Merkel)-Regime und die Monsanto-Lobby in Brüssel sehen jedoch keine Veranlassung, im Sinne der Bevölkerung einzuschreiten. Bisher sah man von einem Verbot ab, weil die Schädlichkeit nicht zu 100% erwiesen ist. Mit anderen Worten: Um der Herstellerfirma Monsanto nicht den Profit zu verhageln, wird die Schädigung von Menschen, Tieren und Umwelt billigend in Kauf genommen. Dieses Entgegenkommen läßt sich Monsanto offensichtlich einiges kosten.