Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Den Öko-Heuchlern fällt es zunehmend schwer, eine stringente Linie beizubehalten. Immer öfter läßt ihre Haltung Brüche erkennen.
Fall 1:
Die Einführung der Pflicht zur Ausgabe eines Kassenbeleges für jede Kauftransaktion, und sei sie auch noch so geringwertig, stellt den neuesten Schildbürgerstreich dar. Kaum sind die weit weniger als behauptet umweltschädlichen Plastiktüten verbannt (Immerhin eignen sie sich zur Aufbewahrung von Dingen, oder können erneut als Einkaufstüten eingesetzt werden.), rollt lawinenartig das garantiert umweltbelastende Thermopapier auf die Umwelt zu und schlägt sich dort garantiert als Müll nieder.
Der Handel wird durch die Kassenbon-Pflicht mit beträchtlichen Investitionen belastet, die letztlich an die Kundschaft über die Preise durchgereicht werden. Damit zahlen die Verbraucher auch noch dafür, daß sie als Kontrolleur bei der Steuereintreibung mißbraucht werden. Wenn es darum geht, den letzten Steuergroschen auch noch zu erpressen, wird jede/r zwangsmobilisiert, und die Umwelt, die argumentativ für so vieles herhalten muß, erscheint dabei plötzlich bedeutungslos.
Geld eignet sich stets als probater Lackmustest für die Überprüfung der Seriosität von Postulaten. Hier sehen wir gerade einen Anwendungsfall von „Gier schlägt Grün“.
Bei Handel und Verbrauchern herrscht derzeit große Verwirrung über die praktischen Auswirkungen der Neuerung.
Daher folgender Leitfaden: Lassen Sie sich nicht zum Erfüllungsgehilfen der Plünderer und obendrein zum Umweltschwein degradieren. Niemand ist verpflichtet, den Beleg anzunehmen, geschweige denn, aufzubewahren. Ein Kassenbeleg ist auf Käuferseite nur sinnvoll beim Erwerb von Waren,
- die mit Garantieleistungen verbunden sind,
- deren Wert bei Verlust ggf. der Versicherung nachgewiesen werden muß,
- die steuerlich als Ausgaben geltend gemacht werden sollen,
- die für fremde Rechnung gekauft werden.
In diesen abschießend enumerierten Fällen steht fest, daß der Beleg nicht im Abfall landet, da er gebraucht wird. In anderen Fällen, und das sind die überwiegenden, verweigern Sie ostentativ die Entgegennahme des Beleges. Das zeitigt keinerlei negative Konsequenzen und sollte Ihr persönlicher Beitrag zum Umweltschutz sein. Mit so wenig Aufwand und ohne jegliche Kostenbelastung läßt sich selten etwas so Sinnvolles bewerkstelligen. Versäumen Sie diese Chance nicht! Die Umwelt braucht keine Öko-Lügner, sondern Sie als ehrlichen Aktivisten!
Fall 2:
Reinhard Bütikofer, ein EU-Grüner vom Typ „fette Henne“ (natürlich ohne Berufsausbildung, bei seinesgleichen schon ein Markenzeichen), begrüßt die US-Sanktionen wegen der North-Stream II-Pipeline. Er schadet damit nicht nur Deutschland in wirtschaftlicher und politischer Hinsicht. Von llloyalität wollen wir bei solch einem erst überhaupt nicht reden. Er befürwortet damit das in den USA betriebene fracking zur Gewinnung von Erdgas mit seinem desaströsen Impakt für die Umwelt.
Stellt man sich so einen Vertreter der Interessen des Landes und der Belange der Umwelt vor? Nein, denn es handelt sich ja auch um keinen solchen. Hier haben wir es mit einem Parasiten zu tun, dem sein Land so gleichgültig ist wie die Umwelt.
Fall 3:
Die Abgaswerte-Debatte betrifft nicht diejenigen, die sie führen. Sie betrifft nur Sie! Daher fahren die Regimeschranzen auch beflissen weiterhin dienstlich Schadstoffschleudern. Und wer fährt die größte davon? Natürlich Andreas Scheuer! Alles andere hätte auch echt überrascht. Ein Lump läßt sich nicht gerne lumpen.
https://web.de/magazine/politik/stopp-kassenbon-pflicht-peter-altmaier-abschaffung-34269208
https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/milliarden-zusaetzlicher-bons-altmaier-fordert-stopp-der-kassenbon-pflicht-von-scholz/25334970.html
https://www.wienerzeitung.at/nachrichten/wirtschaft/international/2042309-Empoerung-in-Deutschland-ueber-US-Pipeline-Sanktionen.html
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/das-schmutzige-dienstwagen-geheimnis-der-deutschen-spitzenpolitiker/ar-BBXY3F8?MSCC=1575891409&ocid=spartandhp