Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Das Außenministerium als internationales Aushängeschild eines Landes sollte dementsprechend brillant besetzt sein.
In Deutschland ist das Auswärtige Amt zur Entsorgungshalde des intellektuellen und gesellschaftlichen Bodensatzes mutiert. Wer es an die Spitze dieses Hauses schafft, trägt das Stigma der Negativauslese auf der Stirn.
Mit Josef „Joschka“ Fischer war der absolute Tiefpunkt erreicht. Ein Schulversager, gesellschaftlicher Niemand, Krimineller und Landesverräter stellte einfach das negative Spiegelbild all dessen dar, was man sich auf dem Posten des Außenministers vorstellt und wünscht.
Seine Nachfolger bedurften keiner bedeutenden Statur, um im Vergleich zu ihm schon besser wegzukommen. Zu ihren Gunsten wirkte die auf Fischer zutreffende Bewertung „Schlimmer geht ‘s nimmer!“.
Mit Sigmar Gabriel setzte sich der Eindruck fort, daß zumindest Schulversager und Rüpel auf diesen Posten abonniert sind. Mit seinem Einsatz für den Deutschland hassenden Tintenkleckser Deniz Yücel reihte er sich auch in die Riege der Landesverräter ein. In Übereinstimmung mit seinem Erscheinungsbild trabte er nicht selten als Elephant im internationalen Porzellanladen umher und stand dann etwas verloren auf der Weltbühne.
Und nun folgt der Auftritt der Maus. Heiko Maas macht gleich mal mobil – gegen Putin. Zwerge zeichnen sich oft dadurch aus, daß sie sich gerne gegen besonders Große in Position bringen. Das geht nur selten gut. Als Chef des Außenministeriums gibt er gleich den schlechtestmöglichen Einstand. Diplomatie sieht anders aus.
Er kritisiert die russischen Präsidentschaftswahlen - ausgerechnet er, der noch nie eine Wahl gewonnen hat. Dabei „maast“ er sich an, ein Demokratiedefizit zu monieren. Aus dem Munde des Vertreters einer Wahlverliererpartei, die sich gegen den erklärten Willen der Wähler das Amt erpreßt hat, hört sich das nicht gut an. Dann gibt er auch noch unqualifizierte Kommentare zur völkerrechtlichen Situation auf der Krim und in der Ukraine ab. Als Jurist hat er sich schon auf seinem letzten Posten trefflich blamiert. Man scheut sich geradezu, ihn dieser Berufsgruppe zuzuordnen. Wo nur hat er seine Staatsexamina gewonnen?
Und so befindet sich das Auswärtige Amt einmal mehr in schlechtester Tradition in Händen eines Versagers und läßt Sergej Lawrows Stern umso heller strahlen.
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