Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Echte Asylanten wären dankbar dafür, Aufnahme in einem sicheren Lande gefunden zu haben. Dabei wäre es ihnen peinlich, anderen zur Last zu fallen.
Wer frech fordert, zeigt allein damit schon, daß er nicht wirklich gefährdet war, weil er ansonsten alles daran setzen würde, seinen sicheren Status nicht auf ‘s Spiel zu setzen.
Wir müssen uns in der Tat mehr den Gepflogenheiten derer, die noch nicht so lange, aber dennoch schon viel zu lange hier leben, anpassen. In ihren Herkunftsländern wären Demonstrationen – zumal wegen solcher Petitessen – undenkbar. Läßt man ihnen das durchgehen, ziehen sie daraus völlig verfehlte Schlüsse. Mit permissivem Gebaren verliert man jede Autorität.
Wenn es ihnen hier so unerträglich erscheint, können sie jederzeit das Land verlassen. Die grundgesetzlich garantierte Freizügigkeit umfaßt auch die Ausreise. Wenn sie durch ihr Verhalten ihre Gefährdungslage widerlegen (siehe oben), ist dies ein Grund, sie des Landes zu verweisen.
Das Unterlassen konsequenten Durchgreifens führt letztlich unweigerlich dazu, daß die Bürger sich selbst zur Wehr setzen. Und das ist recht so, weil ihnen nichts anderes übrig bleibt. Der Verlust staatlicher Autorität holt die Verantwortlichen dann von zwei Seiten ein. Und auch das ist recht so, denn sie nehmen ihre Aufgabe, für die sie von den Bürgern bezahlt werden nicht wahr. Letztere erleiden durch die Randalierer Einkommenseinbußen und ggf. darüber hinausgehende Schäden und erhalten keinen Schutz für ihre Steuern.
https://www.focus.de/politik/deutschland/fuerstenfeldbruck-druck-erzeugt-einen-brodelnden-kessel-fluechtlinge-legen-bei-demo-stadt-lahm_id_8793874.html?fbc=fb-shares
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/localnews/insgesamt-300-verletzte-mehr-als-2200-angriffe-auf-flüchtlinge-im-vergangenen-jahr/ar-BBJGnTO?MSCC=1519817042&ocid=spartandhp