Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Viele kennen und lieben den Film "Hachiko", der auf dem wahren Schicksal eines Akita Inu in Japan beruht.
Hachiko begleitete sein Herrchen, einen Universitätsprofessor, täglich zur Bahnstation, von der aus der Mann zu seiner Universität in einer anderen Stadt fuhr. Abends holte Hachiko ihn an der Haltestelle wieder ab. Nachdem der Professor eines Tages überraschend an seinem Arbeitsplatz verstorben war, wartete Hachiko lebenslang täglich auf ihn an dem angestammten Ort und wurde zum Liebling der Bewohner der Stadt, die ihn versorgten.
Nun trug sich in Gießen eine ähnliche Geschichte zu. Dabei waren die Protagonisten ein Kater und sein Frauchen.
Das wirklich schöne an der Geschichte ist, daß sie einen glücklichen Ausgang nimmt.
Zwischen all den Horrormeldungen und Hiobsbotschaften einmal etwas zum Freuen. Gute Lektüre!