Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Anläßlich des internationalen Tages der Biodiversität sei daran erinnert, daß, wenn einmal nichts mehr summt und brummt, singt und zirpt, ruft und krächzt, faucht und schnurrt, auch unsere Stimmen alsbald verstummen werden.
Die Interdependenz von Flora und Fauna bedingt die unausweichliche Konsequenz, daß nichts und niemand sich dieser tickenden Zeitbombe wird entziehen können.
Während viele vor großen globalen Problemen zu resignieren neigen, eignet sich dieses Thema, obwohl es sich in diese Kategorie einordnet, perfekt dazu, Eigeninitiative zu entfalten und damit kleine, sichtbare Veränderungen zu bewirken. Im Konzert mit anderen können daraus erfreuliche Erfolge werden, die zu immer Weiterem animieren. Das macht Mut und Spaß!
In Anbetracht des Versagens der Machthaber auf allen Gebieten, müssen die Bürger die Verantwortung an sich ziehen und die Handlungshoheit zurückgewinnen. Damit erobert sich der Souverän die Macht zurück und zeigt seinem Personal, worauf es ihm ankommt. So funktioniert Regierung von unten nach oben.
Das deutsche Unrechtsregime feiert den internationalen Tag der Biodiversität mit dem Beschluß, wahllos Wölfe abschießen zu lassen, wenn ein(!) Wolf Schaden angerichtet hat. Das bedeutet Sippenhaftung für das ganze Rudel. Kann man niedere Gesinnung deutlicher dokumentieren als mit dieser Art von sinnloser Rache?
Gefordert sind hier nicht wolfsfreie Zonen, sondern ignoranzfreie, durch den Abschuß einer infantil-dämlichen Weinsuse, die in jeder Regierung, die diese Bezeichnung verdient, ein Schandfleck wäre.
Sie braucht sich nicht unwissend zu geben, wie Kritiker meinen, denn Dummheit entspricht ihrem Naturell.
https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/bundesregierung-will-abschuss-von-woelfen-erleichtern-16199181.html
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/klöckner-stemmt-sich-gegen-verbot-von-bären-und-elefanten-im-zirkus/ar-BBWo7dZ?ocid=spartandhp