Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Jahrhunderte der Unmündigkeit haben die Frauen im Nahen und Mittleren Osten wohl in einen Zustand versetzt, in dem man sie vor sich selbst bewahren muß.
Anders kann man den Auftritt von Polizistinnen im Libanon nicht bewerten. Dieser läßt an Unwürdigkeit nichts zu wünschen übrig und wirkt derart unprofessionell und unseriös, daß die jungen Frauen sich das Lachen selbst nicht verkneifen können.
Während ihre männlichen Kollegen ihren Dienst in normalen Uniformen versehen, tun die Polizistinnen dies in „hot pants“. Ein sehr distinguiert gekleideter Bürgermeister meint dazu, der Westen wäre diesbezüglich rückschrittlich.
Mit dieser Kleidung dürften die Frauen ein Problem haben, ernst genommen zu werden und sich durchzusetzen. Autorität tritt anders in Erscheinung. Es drängt sich die Vermutung auf, daß dadurch die Arbeit der Frauen desavouiert werden soll.
Man kann Frauen in absurder Aufmachung der Lächerlichkeit preisgeben. Auch dies stellt eine Art der Diskriminierung dar. Dabei ist es ziemlich gleich, ob dies vermittels Vollverhängung (Burka, Nikâb, Mantel und Kopftuch, etc.) oder eben „hot pants“ geschieht. Man ist nur überrascht, daß Frauen sich offenbar selbst dafür hergeben. Da die Gezeigten noch sehr jung sind, mag Unreife der Grund dafür sein.
Dieser denk~ und merkwürdige Auftritt läßt weder die Frauen, noch die für ihren Auftritt verantwortlichen Vorgesetzten in einem guten Lichte erscheinen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/libanon-plant-rückkehrzentren-für-syrische-migranten/ar-BBLB8mT?ocid=spartandhp (nur das Video, das sich nicht separat kopieren läßt; der Artikel hat nichts mit dem Thema zu tun.)