Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Der Hilfsärztin an der Spitze des Verteidigungsministeriums sei es nachgesehen: Sie vergammelt in der Regel mehr als das Datum für Streiche und Witze. Doch sie liefert nach.
Dieser Aprilscherz ist allerdings ein teurer Spaß. Für 650000 Euro schafft sie Uniformen für Schwangere an. Dieses Geld muß man an ihrer für ihr Versagen im Dienst vergeudeten Bezahlung abziehen.
Kapitän zur See Jörg Michael Braun urteilt sehr brillant über den Unfug, Beruf und Familie zu verbinden und dabei den Primat auf die Familie zu legen.
Es gibt Aufgaben, die die ganze Person erfordern. Man muß im Leben schon wissen, was man will und dann zu seiner Entscheidung stehen. Versucht man die Quadratur des Kreises, ist das Scheitern in jeder Hinsicht vorprogrammiert. Den Preis dafür zahlen auch die anderen, zu deren Lasten der nur halbe Einsatz geht.
Es wäre ein Segen für die Bundeswehr und Deutschland gewesen, wenn “Röschen” Albrecht ihre intellektuellen Grenzen erkannt hätte. Besser als ihr abschreckendes Beispiel als Berufsversagerin kann kaum etwas die obige These bestätigen.
Nun warten wir auf die kleinen Schlammspringer aus dem Schützengraben. April! April!
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/bundeswehr-entwirft-uniform-für-schwangere/ar-AAvndNn?ocid=spartandhp