Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Das Ergebnis der Europa-Wahl läßt darauf schließen, daß in den Staaten um Deutschland herum es der Wählerschaft allmählich dämmert, worum es geht und was auf dem Spiel steht. Ob sie darauf schon die richtige Antwort gefunden hat, kann erst einmal offen bleiben.
Deutschland selbst verwandelt sich dagegen gerade in eine grüne Wüstenei, die man nicht Oase nennen kann.
Bei allen sehr berechtigten Vorbehalten gegen AKK, kann man durchaus ihr Befremden darüber nachvollziehen, daß ein blauhaariger Knilch - tatsächlich kein besorgter Jungbürger, sondern ein Komparse des Stroer-Media-Konzerns mit dem Phänotyp des Berufsjugendlichen - kurz vor dem Wahltermin gleichsam aus dem Nichts im Netz auftaucht und unverhohlen Wahlwerbung für die Grünen verbreitet.
Einiges von dem, was er von sich gibt, hat sogar Substanz. Seinem Aufruf zur Zerstörung der CDU kann man nur beipflichten. Doch da bleibt vieles, was er ausspart, weil er die Probleme erst überhaupt nicht erkennt, oder weil ihre Lösung seinen Horizont übersteigt.
Das sei ihm nicht zum Vorwurf gemacht, denn altersadäquat ist dies nicht anders zu erwarten. Hier aber spricht, wie gesagt, kein beliebiger Jugendlicher, sondern ein bezahlter Werber für das links-grüne Spektrum.
Eine Demokratie muß das ertragen, ist man versucht zu sagen; doch das wäre verfehlt, denn hier wird mit undemokratischen Methoden verfahren, die eine wehrhafte Demokratie nicht dulden kann und darf.
Eine subjektive, bzw. auftragsgemäß abgesonderte Stellungnahme wird an eine unerfahrene Zielgruppe adressiert ohne die Möglichkeit einer Gegenstellungnahme. Das aber macht fairen Wahlkampf aus.
Die in Täuschungsabsicht verschwiegenen Hinterleute des die Anmutung einer spontanen Aktion hervorrufenden Auftritts kommen erschwerend hinzu. Die Zuschauer werden damit gezielt hinter die Fichte geführt. Es hat seinen Grund, daß Wahlwerbung als solche gekennzeichnet sein muß und nicht versteckt platziert werden darf.
Die Grünen spielen derzeit ihren nicht direkt in das Regime eingebundenen Status aus. Das wirkt wie ein Oppositionsbonus, obwohl die Partei natürlich Teil des linken Spektrums ist, dem auch die anderen gleichgeschalteten Altparteien angehören.
Viele der heutigen Probleme sind auch nicht erst neueren Datums, ohne daß die Grünen sie in früherer Regierungsverantwortung angegangen wären. Es jetzt von ihnen zu erwarten, ist schlicht naiv.
Die Grünen decken bedenkenlos miteinander konfliktierende Positionen ab, ohne die Widersprüche aufzulösen. Einige Beispiele, die keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben:
a) Grüne verwenden sich verbal für Gleichberechtigung und zugleich für die Invasion von Gruppen nach Deutschland, die dieses Prinzip nicht nur negieren, sondern offen bekämpfen.
b) Grüne verstehen sich als Sachwalter des Umweltschutzes, finden aber nichts dabei, daß Windkraft wertvolle Naturgebiete zerstört und eine tödliche Falle für die fliegende Fauna darstellt. Sie kämpfen für jede Biene, aber nicht für jede Fledermaus, die man unter Windrädern beklagend einsammeln muß.
Es stört sie auch nicht weiter, daß für die von ihnen propagierten Mobilitätsformen Rohstoffe zum Einsatz kommen, deren Abbau in anderen Ländern die Umwelt verwüstet.
c) Diese „Friedenspartei“ verantwortet problemlos Angriffskriege auf andere Staaten, wenn es opportun erscheint. So ist „Frieden schaffen, jetzt auch mit Waffen!“ schon seit geraumer Zeit die Devise, nach der sie verfährt.
d) Grüne geben sich international gerne sozial; für arme Deutsche haben sie eher weniger übrig. Der Kuchen kann jedoch nur einmal verteilt werden. Wer massenweise Habenichtse importiert, sollte sich nicht wundern, wenn preisgünstiger Wohnraum für alle knapp wird. Dann aber akzeptieren Grüne auch die Vernichtung innerstädtischer Grünanlagen zwecks immer weiterer Zubetonierung.
Grüne Lebensläufe lesen sich wie das „Who is who?“ der beruflichen Rohrkrepierer. Was in der Politik allgemein schon problematisch ist, potenziert sich noch bei ihnen.
Da überrascht es nicht, daß sie es zur Meisterschaft im Verteilen der Mittel anderer bringen. Darauf, finanzielle Mittel zu verdienen oder einzuwerben, verstehen sie sich weitaus weniger. Die im Zusammenhang mit dem Euro aufziehende Katastrophe geriete mit den Grünen zum Super-GAU.
Welche Ziele verfolgen wohl erklärte Vaterlandsverräter und Deutschlandhasser an der Macht?! Schon jetzt sitzt der Feind im Inneren des Landes. Brauchen wir noch mehr davon?
Der in seinem Habitus etwas bärenhaft-gemütlich und nicht unsympathisch wirkende Robert Habeck hat das Zeug zu einem echten Problembären. Ihn zu entfesseln, würde sich für Deutschland als fatal erweisen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/habeck-bei-kanzlerfrage-deutlich-vor-kramp-karrenbauer/ar-AACnvfZ?MSCC=1559671516&ocid=spartandhp
http://www.pi-news.net/2019/05/nach-rezo-fake-wissenswertes-ueber-rolle-des-stroeer-konzerns/