Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Was haben Afghanen in der Versammlung einer Burschenschaft zu suchen?
Dieses Verhalten legt die Annahme von Hausfriedensbruch nahe. Sie am Kragen gepackt hinauszukomplementieren, mag ihrer renitenten Art geschuldet gewesen sein. Jedenfalls stellt es keinen gravierenden Tort dar, der es rechtfertigen würde, die Burschenschaftler gleich in die Nähe von Angreifern zu rücken. Die Eindringlinge sind doch ansonsten nicht so zart besaitet.
Die Systemmedien lassen natürlich keine Gelegenheit aus, regimekritische Kreise an den Pranger zu stellen.
Morgens um 04.00 Uhr ist beim Bäcker die Welt nicht mehr in Ordnung, wenn sich dort bereits mit Steinen und Schlagstöcken bewaffnete Kundschaft zur Brötchenbeschaffung einfindet. Wenn dies in Afghanistan so üblich ist – hier ist es das nicht.
Das Verhalten der Polizei war in Anbetracht der Aggressivität des Randalierers absolut geboten und rechtens. Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte nennt man das Gebaren des Wilden.
Wo war die Wut der „jungen afghanischen community“, als ihre Mitglieder deutsche Opfer abschlachteten?
Es ist an der Zeit, daß die „junge afghanische community“ mit der Wut der jungen deutschen Gemeinschaft Bekanntschaft macht. Nur diese Sprache wird verstanden. Dann soll sie auch gesprochen werden. Kommunikation erreicht nur dann ihr Ziel, wenn sie sich auf den Empfängerhorizont einstellt. Wir wollen schließlich keine Selbstgespräche führen.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/burschenschaftler-attackieren-flüchtlinge-in-thüringen/ar-AAw3WcZ?ocid=spartandhp
https://www.welt.de/vermischtes/article175532967/Tod-eines-19-Jaehrigen-in-Fulda-Die-junge-afghanische-Community-ist-sehr-wuetend.html?,