Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Donald Trump und sein Vorgänger stellen so ziemlich die krassesten Antipoden dar, die man sich vorzustellen vermag.
Wer wie Obama, aus der Unterschicht stammend, das Weiße Haus schon in der Jugend im Visier hat, muß eine Menge Kröten schlucken und immer recht servil den Strippenziehern, an die er sich verkauft hat, aus den Pfoten fressen. Zur Ehre seiner Ethnie gereicht man so nicht. Zwar entsandten die Afro-Amerikaner einen der Ihren der Hautfarbe nach ins Präsidentenamt, wo er ihnen jedoch nur Schande bereitete. Als Quotenneger hat er nicht nur sich, sondern auch seine Gruppe mit Unehre besudelt.
Verbessert hat sich während seiner Amtszeit lediglich seine eigene Lage, nicht aber die seiner Landsleute. International agierte er als Kriegstreiber und Brecher internationalen Rechts. Als Friedensnobelpreisträger erwies sich würdig, denn dieser Preis ist schon lange durch einige seiner Träger in das Gegenteil einer Auszeichnung gekehrt. Fast schon ist er zum Stigma mutiert.
Donald Trump erfüllt zwar auch nicht die Ansprüche an einen Vorzeigepräsidenten. Er überrascht jedoch immer wieder durch unkonventionelle Aktionen (Das ist jetzt absolut nicht ironisch gemeint!), zu denen ihm seine finanzielle Unabhängigkeit den Weg bahnt.
Sehr nobel - seine Geste, den Opfern des Wirbelsturmes in seinem Lande aus seiner Privatschatulle mal so eben eine Geldspende in Höhe von einer Million Dollar zukommen zu lassen. Er kann sich das leisten, muß es aber nicht. Sein finanzielles Potential schmälert hier nicht sein Verdienst.
Auch in der Diskussion um eine Steuerreform in den USA scheint er nicht unbedingt die Interessen seiner Gruppe zu bedienen.
In Deutschland retten sich in erster Linie Angehörige der Unterschicht in die Politik, um sich dort die Säcke zu füllen und ein sorgloses Leben auf Kosten der Allgemeinheit zu führen. Reihenweise Schulversager, Kriminelle und Opportunisten, für die Josef "Joschka" Fischer als Prototyp steht. Einmal am Ziel ihrer eigenen Bereicherung angekommen, kennen sie keine Prinzipien mehr. Sie verkaufen sich wohlfeil an jede/n. Nichts tragen sie weniger in der Seele als ihr Land, das ihnen lediglich zur Ausbeutung dient.
Leider begünstigt in Deutschland das hier grassierende Neidsyndrom den Aufstieg von Unterdurchschnittlichkeit bis Mittelmäßigkeit. Kasner (alias Merkel) und Kohl stehen hier stellvertretend für die graue Masse, der sie entsprangen. Intellektuell dürftig (jedenfalls ohne Brillanz), unvisionär, provinziell, linkisch, optisch unansehnlich - so bedienen sie die Vorstellung des Bildes der "Nachbarn von nebenan".
Es gilt daher: Wer mehr will, muß anders wählen. Von solchen Gestalten ist nichts zu erwarten.
Geld ist vielleicht nicht alles, aber ohne es ist alles nichts. Es garantiert vor allem Freiheit und Unabhängigkeit. Diese müssen dann aber auch genutzt werden zum Profit der Sache, der man sich zur Verfügung gestellt hat. Ein Automatismus ist das nicht, wie Bush jr. in den USA zeigte. Mit seiner armen intellektuellen Ausstattung schaffte er es nur als Sohn von Papa in das Präsidentenamt - mit entsprechend erbärmlichem Ergebnis für sein Land und die Welt.
Fazit: Es wäre für alle ein Gewinn, wenn sich Leute, die es sich leisten können und auch über das geistige Potential sowie die entsprechende Eignung verfügen (Wohlgemerkt: Geld bedeutet nicht automatisch Geist!), zur Verfügung stellten, statt sich ins Private zurückzuziehen. Das ist mit persönlichen Unannehmlichkeiten verbunden, eröffnet aber auch grandiose Chancen, etwas zu gestalten zum Wohle aller und ein Vermächtnis zu hinterlassen.