Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Ob sie nun über einen Koalitionspartner verfügt, oder nicht, kümmert die CDU wenig. Ist einer vorhanden, wird er benutzt, wo es ihr nützt, ansonsten wird er gegen die Wand gedrückt. Ähnlich verfährt diese Partei mit dem Willen der Wähler. Notfalls geht es auch ohne beide; ja am liebsten sogar, denn beide stören nur.
Da käme ihr eine Alleinregierung, wenn auch als Minderheitsregierung, gerade recht. Die Macht ist ungeteilt am schönsten. Hauptsache, man bleibt im Amt. Mit Legalität und Legitimität hat es diese Partei noch nie so genau genommen.
Eine Minderheitsregierung regiert gegen die Mehrheit und kann daher nur ein Provisorium für den Übergang darstellen. Da drängt sich die Frage auf: Übergang zu welchem Ziel?
Die Parteienlandschaft in Deutschland zeigt ein derart desolates Bild, daß ein Neubeginn nur ohne sie sinnvoll ist. Dabei muß Abschied genommen werden von der überkommenen Farbenlehre. Längstens schon ist nicht mehr drinnen, was drauf steht.
Der neue Grundsatz muß lauten: Schwärzer als Schwarz, roter als Rot, grüner als Grün, gelber als Gelb und blauer als Blau. Begriffe müssen wieder mit Inhalten gefüllt werden und dürfen keine Worthülsen darstellen. Das bedeutet freiheitliche und zukunftsorientierte Politik mit echten konservativen Werten zum Wohle des deutschen Volkes und mit diesem in einer lebenswerten Umwelt. Konservativ und liberal, ökologisch und wettbewerbsfähig, sozial und wirtschaftlich dürfen keine Antagonismen bilden, sondern müssen kompatibel sein. Nur das ist Politik für Deutschland, bei der alle auf der Gewinnerseite stehen. Utopie? Im Gegenteil: Das ist wirklich alternativlos. Nur in einer intakten Umwelt haben wir eine Zukunft. Was verteilt wird, muß zunächst erwirtschaftet werden. Was nicht verteilt wird, steht nicht auf der Nachfrageseite zur Verfügung. Werte müssen bewahrt werden, aber nicht um ihrer selbst willen, sondern flexibel der Zukunft und den individuellen Bedürfnissen angepaßt. Auch Werte unterliegen bisweilen dem Wandel. Freiheit und Rechtsstaatlichkeit bedingen einander. Nur die freie Entfaltung des Individuums und die optimale Förderung aller stellt das personelle Reservoir zur Verfügung, das benötigt wird, um den Erfolg unseres Landes zu garantieren. Wir müssen weltgewandt und nationalbewußt sein. Nur wenn wir letzteres sind, können wir ersteres einflußreich sein. Die Devise muß lauten: Deutschland zuerst, damit es im Weltkonzert an erster Stelle mitspielt.
Man kann auch sagen: Tun, was die anderen nur vorgeben, und das echt gut.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/spahn-%c3%bcber-regierungsbildung-wenn-es-mit-der-spd-nicht-geht-machen-wir-es-alleine/ar-BBGtNQV?ocid=spartandhp
http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/was-die-cdu-fuehrung-seit-jahrzehnten-alles-vor-den-deutschen-verheimlicht-hat-a2288131.html
http://tinyurl.com/aufbruch-wir-fuer-DE