Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Wieviel Lächerlichkeit wollen die christlichen Kirchen eigentlich noch zur Schau tragen? Nun veranstalten sie bereits Socken-Gottesdienste. Diese Anbiederung an den Islam artet nicht nur zur Peinlichkeit aus; die Kirchen sägen gerade mit aller Kraft an dem Ast, auf dem sie sitzen. In Moscheen wird man bestimmt nie einen Schuh-Gottesdienst erleben. Und das ist auch völlig in Ordnung.
Diese Kirchengemeinde sucht auf ihrer Internet-Seite einen „Bufdi“; sicher, daß es kein „Mufti“ sein soll?
Angezeigt wären Maßnahmen, um zu demonstrieren, daß Toleranz keine Einbahnstraße darstellen darf, will sie nicht den Weg zu ihrer Abschaffung bereiten. Nur in wenigen moslemischen Ländern findet man Kirchen und Synagogen. Mit der Toleranz verhält es sich wie mit der Demokratie: Nur in ihrer wehrhaften Form haben beide eine Überlebenschance. Anderenfalls enden sie in Diktatur und Intoleranz.
Die Permissivität gegenüber dem Islam erschwert nicht zuletzt den christlichen Minderheiten in islamischen Staaten das (Über-)Leben.
Ob den Kirchen eine Überlebenschance zu wünschen ist, muß in Anbetracht ihres Verhaltens verneint werden. Sie verfügen über keinen Überlebenswillen mehr und haben sich schon selbst aufgegeben. Sie werden nicht fehlen, da sie den vorgegebenen Auftrag nicht auch nur annähernd ernsthaft erfüllen, geschweige denn ihrem eigenen Anspruch gerecht würden.
Und nun bleiben wir mal alle schön auf dem Teppich – mit Schuhen!