Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Das Recht der Freizügigkeit umfaßt nicht nur die ungehinderte Bewegung innerhalb des deutschen Bundesgebietes, sondern auch das jederzeitige Verlassen desselben.
Das sei einmal in aller Deutlichkeit all denjenigen gesagt, die den ihren Vorfahren oder ihnen selbst gewährten Gaststatus dazu mißbrauchen, Deutschland mit Kritik zu überziehen. Wenn es hier so unerträglich ist, sollte man daraus die Konsequenzen ziehen. Wer dies nicht tut, entlarvt seine Beschwerden als unseriös.
Die meisten der hier ansässigen Türken wählen einen Despoten in ihrem Herkunftsland. Sie selbst aber ziehen es vor, in Deutschland zu leben, während ihre Landsleute in der Türkei mit dem Ergebnis dieser Wahl zurechtkommen müssen. Das allein stellt schon das beste Argument gegen die doppelte Staatsbürgerschaft dar – und zwar im Interesse der Menschen eines Staates, die in guten und in schlechten Zeiten zu diesem stehen, ob freiwillig oder in Ermangelung einer anderen Option. Es hat mit Demokratie nichts mehr zu tun, wenn man in einem Staat per Wahl über dessen Zukunft mitentscheidet, die einen selbst aber überhaupt nicht mehr betrifft, weil man sich dem durch Emigration entzogen hat.
In Deutschland beklagen sich Migranten gerade vehement über die vorgeblichen Benachteiligungen, die sie hier zu erdulden hätten. Haben sie Widerhaken an den Schuhen? Sie können ihrer Diskriminierung durch das Verlassen dieses Landes ein sofortiges Ende setzen. Offenbar aber überwiegen die Vorteile dennoch die Nachteile für sie. Dann sollten sie dies zu schätzen wissen und schweigen.
Mesut Özil entschied sich seinerzeit für die deutsche Bundesliga, weil sie mutmaßlich besser zahlte als die türkische Nationalmannschaft. Affinität zu Deutschland war sicher nicht das entscheidende Kriterium, was man auch daran erkennt, daß er inzwischen seinen Lebensmittelpunkt in London unterhält.
Heiko Maas macht kaum jemals etwas richtig. In diesem Falle aber lag er mit seinem anfänglichen Urteil, daß der Fall Özil sich schlecht als Maßstab für Integrationshindernisse in Deutschland eigne, durchaus richtig. Er hätte jedoch nicht der Charakterzwerg sein dürfen, der er nun einmal ist, wenn er diese Feststellung nicht revidiert hätte nach der Kritik von Gerhard Schröder, der doch eigentlich neuerdings mit dem Braten von Kartoffeln eine angemessene Beschäftigung gefunden hat.
Überhaupt ist der Sport inzwischen ein Feld, wo die Staatsangehörigkeit schnell mal eben gewechselt wird, wenn es lukrativ erscheint oder im eigenen Lande wegen des Überangebotes an Spitzentalenten für die zweite Garnitur keine Perspektive mehr besteht.
Zahlreich sind auch die Fälle, wo für Deutschland antretende Sportler im Ausland ihr Domizil unterhalten und folglich ihre Preisgewinne dort versteuern.
Wenn man im inzwischen bildungsfernen Berlin als ausgewiesenes Strohhirn eine Professur unterhält und Deutschland als „präfaschistoid“ bezeichnet, hat man doch den unwiderleglichen Beweis dafür geliefert, welchen tumben Toren hier Möglichkeiten eröffnet werden, die sie in ihrer Heimat nie erhalten hätten. Höchst bedauerlich ist hier nur, daß die Betreffende ihre Erwägung, Deutschland zu verlassen, noch immer nicht in die Tat umgesetzt hat. Die Mullahs hätten sicher noch einen freien Platz für sie, wenn auch kaum an einer Universität.
Es werden absurde Forderungen erhoben, wie die nach anonymer Bewerbung (ohne Namen, ohne Adresse, ohne Photo). Welcher Arbeitgeber kauft schon die Katze im Sack? Der Migrationshintergrund kann ja durchaus Vorteile einbringen (z. B. bei Dolmetschern). Es gibt aber auch gute Gründe, bestimmte Stellen nur mit Bewerber ohne diesen zu besetzen. Die Kontrahierungsfreiheit wurde schon unerträglich ausgehöhlt. Ganz aufgegeben werden darf sie nicht.
Es gibt viele schöne Staaten, wo es keine deutschen Rassisten gibt. Also nichts wie weg, Leute!
https://www.facebook.com/fruehstuecksfernsehen/videos/2023941634344940/
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/maas-fürchtet-wegen-özil-debatte-um-deutschlands-ansehen/ar-BBLf1x7?MSCC=1532940388&ocid=spartandhp
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/was-özil-empfand-haben-viele-erlebt/ar-BBLeQB2?ocid=spartandhp
https://www.bing.com/search?q=maas+%C3%B6zil&form=EDGHPT&qs=PF&cvid=93918a76fb894998ab00bbbb529fa8ba&cc=DE&setlang=de-DE&PC=TBTS
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/oezil-ruecktritt-gerhard-schroeder-kritisiert-heiko-maas-scharf-a-1220157.html