Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die unkontrollierte Aufnahme krimineller Elemente unter den Asylbewerbern führt das, was den Sinn von Flüchtlingshilfe ausmacht, ad absurdum.
Auf deutschem Boden sind wirkliche Opfer, wie Jesidinnen, ihren Peinigern erneut ausgesetzt. Da sie sich hier durch ihre Erscheinung augenfälliger im Ortsbild abheben als in ihren Herkunftsländern, werden sie zur direkten Zielscheibe ihrer Verfolger, vor denen sie sich nach ihrer Flucht in Sicherheit wähnten.
Das groteske Ergebnis: Sie begeben sich wieder nach Hause. In Deutschland zurück bleiben die Verbrecher. So kann man Täter und Opfer natürlich auch voneinander separieren.
Die Einlassung der Behörden auf die Vorwürfe der Frauen klingt nicht eben überzeugend. Die Opfer umzusiedeln, anstatt die Täter zu verfolgen, spricht nicht nur der Gerechtigkeit Hohn, sondern ist keine Maßnahme nachhaltiger Kriminalitätsbekämpfung. So ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Verfolgten erneut ins Visier der Verfolger geraten.
Die Vielzahl der Fälle und das Fehlen eines Grundes für eine Falschaussage der Frauen lassen ihre Behauptungen plausibel erscheinen.
Auch zahlreiche Auseinandersetzungen in Flüchtlingsunterkünften lassen darauf schließen, daß der Trennung verfeindeter Ethnien voneinander kaum Rechnung getragen wird. Gerade dies aber wäre die zentrale Aufgabe bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Wenn der Krieg auf deutschem Territorium fortgesetzt wird, hat die Flüchtlingshilfe ihr Ziel verfehlt.
Diese Indizien belegen, daß Opferschutz ein nur vorgeschobenes Lippenbekenntnis der politischen Kaste in Deutschland darstellt, hinter dem sich ganz andere Motive verbergen. Echte Opfer werden im Stich gelassen. Man sorgt sich lieber um die Sicherheit von Gefährdern und Kapitalverbrechern, die in ihrer Heimat die gerechte Strafe erwartete (Mordfälle Mia und Susanna, stellvertretend für viele andere).
Macht sich jetzt einmal jemand wenigstens die Mühe, sich nach dem Schicksal der jungen Frauen zu erkundigen? Fehlanzeige! Sie sind angeblich unerreichbar. Bei Sami Aidoudi gibt es da wohl keine Probleme. Mit ihm hat man ja auch noch einiges vor.
Deutschland ist kein sicheres Land – weder für echte Verfolgte, noch für seine Bevölkerung. Das hat die junge Jesidin sehr richtig erkannt. Höchste Zeit, dies zu ändern!
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/sieben-weitere-jesidinnen-wollen-ihre-peiniger-wiedererkannt-haben/ar-BBMictx?ocid=spartandhp#page=2
https://www.welt.de/politik/deutschland/plus181262908/Junge-Jesidin-im-Gespraech-Deutschland-sagt-sie-ist-kein-sicheres-Land.html?,