Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Daß der Euro eine Schrottwährung ist, wußten alle, die mit etwas Sachverstand ausgestattet sind. Was aber soll man dazu sagen, daß er obendrein noch giftig sein soll?
Das scheint ein neuer EU-typischer Schildbürgerstreich zu werden. Die EU-Chemikalienagentur prüft derzeit, ob die silbernen Streifen der EU-Geldscheine den krebserregenden Stoff Titandioxid enthalten. Sollte dies der Fall sein, müßten 21 Milliarden Euro-Scheine aus dem Verkehr gezogen werden.
Hier drängen sich folgende Fragen auf:
Hätte diese Prüfung nicht vorgenommen werden können, ehe die Scheine in Umlauf gebracht wurden? Hier werden einfach mal eben so krebserregende Substanzen unter der Bevölkerung verteilt, während diese sich EU nennende Idiotentruppe harmlose Waschbären bekämpft.
Soll das ein Vorwand sein, um die Müllwährung Euro auf diese Weise zu entsorgen? Sie liegt ja schon lange auf dem Totenbett und wird nur noch durch künstliche Ernährung am Leben gehalten. Natürlich kann man das der Bevölkerung so kaum sagen, nachdem man ihr jahrelang die Vorzüge des Euro angepriesen hat. Nun also muß Gift bewirken, daß alle ihn fallen lassen wie eine heiße Kartoffel.
Wertlos und giftig! Wer jetzt in Panik geraten ist, kann eventuelle Giftbestände in Euro-Form gerne bei mir abliefern. Ist doch Ehrensache, daß man selbstlos hilft.