Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
Die Schule hat den Auftrag, Wissen und Fähigkeiten zu vermitteln. Dabei hat Indoktrination jeglicher Art zu unterbleiben.
Lehrer, die sich daran halten, haben auch von der Meldeplattform für Verstöße gegen dieses Prinzip, wie die AfD sie anstrebt, nichts zu befürchten.
In der linkslastigen Lehrerschaft greift offenbar Panik um sich, da sie sich durchaus dessen bewußt ist, daß in Schulen permanent gegen das Neutralitätsgebot verstoßen wird. Dies geschieht mit der Rückendeckung des in Deutschland herrschenden bildungsfernen und indoktrinationsaffinen Linksregimes, das alle Möglichkeiten ausschöpft und mißbraucht zur Unterdrückung kritischer Ansätze und oppositioneller Bewegungen.
Für die Schüler bedeutet dies, daß sie für politische Propagandazwecke mißbraucht werden. Sie werden zu Jasagern, anstatt zu mündigen Bürgern verbildet. Die Unterrichtszeit, die auf Wissensvermittlung verwendet werden muß, wird damit zweckentfremdet. Den Schülern wird ihr Recht auf Wissensvermittlung vorenthalten. Kritische junge Menschen werden mit schlechten Zensuren, Verunglimpfung und Ausgrenzung bestraft.
Parteipolitik hat an Schulen nichts zu suchen; von Straftätern (Antifa) versteht sich das von selbst. Wissen muß so vermittelt werden, daß die Jugendlichen später über alle Informationen verfügen, die sie zur Ausübung ihrer demokratischen Rechte benötigen. Die Vorgabe des Ergebnisses dieser Handlung gehört nicht dazu.
Natürlich haben auch Lehrer eine politische Meinung. Die Schule darf jedoch nicht als Forum zu deren Verbreitung dienen. Auf jeden Fall gebietet wissenschaftliche Seriosität die Beurteilung der Leistung der Schüler allein nach faktischen Kriterien. Das bedeutet, daß es ausschließlich darauf ankommen darf, was ein Schüler positiv weiß, und wie er in kontroversen Diskussionen (pro und kontra) zu überzeugen versteht. Dabei muß auch ein dem Lehrer nicht sympathischer Standpunkt optimal bewertet werden, wenn er intellektuell anspruchsvoll verteidigt wurde.
Die Reaktion auf das Vorhaben der AfD an sich ist schon bezeichnend. Es hat nichts mit Denunziation zu tun, wenn Schüler ihr Recht auf neutrale Bildungsvermittlung einklagen. Offenbar mangelt es den anderen Parteien an der Souveränität, den AfD-Plan ihrerseits mit der Einrichtung ähnlicher Plattformen zu kontern, denn Neutralität gebietet schließlich Unparteilichkeit in allen Richtungen. Natürlich aber kennen sie Realität an deutschen Schulen - daher die Aufregung. Den Jugendlichen wird nicht selten in Bildungseinrichtungen sogar die Konfrontation mit kriminellen Elementen (Antifa) zugemutet. Daher ist es an der Zeit, diesen eindeutig einseitigen Mißbrauch zu beenden und der Gegenbewegung eine Stimme zu geben.