Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
"Wes Brot ich ess', des Lied ich sing'." besagt ein alter Grundsatz, der den Gierhälsen von der ARD wohl nicht geläufig ist.
Man sollte ihnen im Gegenteil wegen Leistungsmängeln der gravierenden Art Abzüge machen. Solange sie Regimepropaganda betreiben, sollten sie sich von denjenigen bezahlen lassen, in deren Diensten sie stehen und deren Anweisungen sie folgen.
Ihrem Auftrag nach objektiver Information und Wissensvermittlung kommen sie schon lange nicht mehr nach. Desinformation und seichte Unterhaltung rechtfertigen keine Bezahlung.
Für die wenigen noch verbliebenen Sendungen von hohem qualitativem Niveau (Natur~, Tier~, Wissenschaftsdokumentationen) würde man gerne zahlen. Dies liesse sich im Wege der Einzelabrechnung nach Inanspruchnahme regeln. Ein solches System ermöglichte den Nutzern ein klares Votum für ihre Präferenzen.
Auf dieser Basis würde sich schnell die Spreu vom Weizen trennen. Den Sendeanstalten lieferte dies Anreize, ihre Qualität zu verbessern und sich an den Bedürfnissen und Wünschen ihrer Klientel zu orientieren. Eventuelle Defizite könnten durch Subventionen ausgeglichen werden. Im Bildungsbereich ist diese Art der Förderung durchaus akzeptabel.
Wem dann wirklich der Sinn danach steht, systematisch indoktriniert und belogen zu werden oder seine Zeit mit Society-Müll zu vergeuden, dem wäre freigestellt, dafür zu zahlen. Für alle anderen bedeutet die Zwangsfinanzierung unerwünschter Programme eine Aufdrängung von Unrat.