Isabella Klais / Aufbruch - Wir für Deutschland!
So allmählich (Es hat lange genug gedauert!) verbreitet sich die Erkenntnis über die Landesgrenzen hinaus, mit wem es sich in Deutschland zu reden lohnt.
Am ehesten kommen Repräsentanten der Wirtschaft darauf, denn bei ihnen geht es um Geld. Da geht Pragmatismus vor Formalien. Zeit ist Geld. Beides vergeudet man nicht gerne.
Der physisch, wie geistig immobile Kasner-Adept Peter Altmaier bleibt inzwischen links liegen; ebenso wie Kasner selbst, der Wirtschaftswissenschaftler das Wirtschaftsverständnis eines Vorschülers attestieren.
Kaeser von der Siemens AG verhandelt direkt mit ausländischen Machthabern. Die Autoindustrie folgt jetzt diesem Beispiel und kommuniziert direkt mit dem US-Botschafter.
Hier zählen Wissen, Können und Liefervermögen. Wer dies nicht aufweist, ist schnell aus dem Spiel. Das Urteil ist inzwischen gefällt und mehr als gerecht.
Die USA liegen völlig richtig, wenn sie der EU unfaire Handelspraktiken vorwerfen. Daß die USA nun nachziehen, sollte nicht überraschen. Die EU hat mit den Sünden gegen den freien Handel begonnen und ihr Gebiet mit Zöllen abgeschottet. Deutschlands Vorteil davon ist ein Pyrrhus-Sieg. Brüssel vereinnahmt das Zollaufkommen. Deutschland, das vom Freihandel abhängt, wird von Retaliationsmaßnahmen am ehesten getroffen. Daß diese ewig ausbleiben würden, war eine überaus vermessene Annahme.
Da im Regime kein Sachverstand vorhanden ist, müssen die Betroffenen nun selbst handeln und damit die Aufgabe der nutzlosen Polit-Kostgänger selbst erledigen.
Wenn wir dem Ausland intellektuelle Mikroben anbieten, darf es nicht verwundern, wenn diese als Gesprächspartner nicht ernst und, wenn möglich, nicht angenommen werden. Im Verteidigungsbereich beispielsweise besteht eben keine Alternative. Daher müssen ausländische Gesprächspartner mit einer Lachnummer vorliebnehmen. In der Wirtschaft ist das anders. Aber von Nahles dafür Einsicht zu erwarten, würde sie bei weitem überschätzen. Da hilft kein Pöbeln und kein Lamentieren. Helfen würde die Überlegung, warum dies so ist und die daraus resultierende Selbsterkenntnis. Aber dies setzte ein Minimum an Verstand voraus.
Es wäre wünschenswert, daß die Wirtschaft daraus die Erkenntnis zöge, daß ihre Interessen bei diesem Regime nicht gut betreut sind. Zölle und Embargos würgen die Wirtschaft ab. Politische Instabilität verschreckt Investoren. Das kann auch nicht ausgeglichen werden durch den Import von Versagern, die in einer hochindustrialisierten Wirtschaft nicht einzusetzen sind. Auch Minimallöhne bringen nichts, wenn die Leistung völlig ausbleibt.
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wir-sind-doch-keine-bananenrepublik/ar-AAzJtjO?ocid=spartandhp
https://www.journalistenwatch.com/2018/01/28/wirtschaftswoche-merkel-hat-den-oekonomischen-sachverstand-eines-grundschuelers/