Im vergangenen September verbrachten wir anlässlich des Geburtstags meiner geliebten Frau () ein Wochenende in einer Mietwohnung in "Crosswinds", einem der höchstgelegenen Orte Tagaytays, geprägt von alpinem Ambiente, kühlem Klima, Tausenden mächtiger Nadelbäume und einer an die Schweiz erinnernden Architektur. Inspiriert von Schweizer Bergdörfern, reihen sich hier Chalets und Gebäude mit charakteristischen Schrägdächern aneinander.
Nicht umsonst gilt Crosswinds Tagaytay als eines der beliebtesten - wenn auch nicht gerade preisgünstigsten - Reiseziele auf den Philippinen. Insbesondere wer sich inmitten des oft hektischen südostasiatischen Alltags nach Ruhe, frischer, sauberer Bergluft, Entschleunigung und Spaziergängen im Grünen sehnt, sollte einen Besuch Crosswinds in Erwägung ziehen.
Auch in kulinarischer Hinsicht hat Crosswinds Einiges zu bieten, wovon ihr euch auf den nun folgenden Bildern selbst überzeugen könnt. :)
Im in der Ferne sichtbaren Gebäudekomplex befand sich unsere Wohnung.
Rezeption und Aufzüge.
Gemütliche Lobby mit Ledercouch. Die grauen Fenster zeugen vom in der Region häufig auftretenden Nebel.
Jetzt besser nicht aus dem Fenster fallen! :-)
Blick vom Balkon.
Aber nicht immer war es neblig-trüb.
Schwimmen mit Ausblick auf den Nadelwald.
Kostenlos nutzbarer Fitnessbereich.
Es hieß, hier gäbe es echten schweizer Käse ... den wir jedoch vergeblich suchten. :)
Dieser Bereich wird, entsprechend der gleichnamigen schweizer Stadt, als "Lausanne" bezeichnet.
Woran man wohl erkennt, wer hier ungeduldig war? :)
Die Sonnenuntergänge Tagaytays gehören m. E. zu den schönsten überhaupt.
Von hier oben aus kann man nachts die Lichter der ca. 55 km (Luftlinie) entfernten Großstadt Manila bewundern.
Phemius tibialis ist eine große, in Tagaytay beheimatete Raubwanzenart (Familie Reduviidae).
Zum Abschluss ein paar auf meinen Spaziergängen entstandene Landschaftsbilder.