Ja, genau, und dass in einigen Regionen Chinas Obstbäume mittlerweile von Menschenhand bestäubt werden müssen, weil die Bienenarten, ähm ausgestorben sind (einfach so, hat mit den Folgen menschlichen Handelns natürlich überhaupt nichts zu tun), ist selbstverständlich ein Hirngespinnst irgendwelcher ökologisch angehauchter Traumtänzer ... :)
Wenn man in den achtziger Jahren auf die verheerenden Folgen der Abholzung von Regenwald aufmerksam wurde ... was genau ändert das daran, heute zu erkennen, dass das Artensterben sogar noch weiter fortgeschritten ist, als man bereits damals wusste?
Ich habe den Eindruck, "Ökos" und "grünen Gutmenschen" wird stets gerne unflexibles, rein auf "Ideologie" und Emotionen basierendes Handeln und Argumentieren vorgeworfen, wobei ich es für genauso reflexartig ideologisch (und mindestens ebenso häufig bei selbsternannten "realistischen Vernunftsmenschen" anzutreffen) halte, jegliche Meldungen über von Menschen verursachte Umweltschäden sofort (auch ohne genauere eigene Kenntnisse) als übertriebene Panikmache abzuqualifizieren.
RE: Artensterben NOCH gefährlicher als Klimawandel