AKH: Neue Lunge rettete CoV-Patientin
https://wien.orf.at/stories/3050083/
Im Wiener AKH ist einer Covid-19- Patientin, deren Lunge schon schwer geschädigt war, eine neue Lunge transplantiert worden.
Eine Frage stellt sich mir da schon. Für eine Lunge, hat da nicht irgendwer anderer dafür sterben müssen?
Und wenn das so stimmt, was hat das dann in Summe für einen Wert? Vom Spender steht kein Wort; nur betitelt als das Spenderorgan. Was geht in den Leuten vor, dass sie glauben das wäre eine gute Nachricht?
Mir kocht die Wut bei soviel Unsinn.
Vielleicht sollten wir die Geschwindigkeitsbegrenzungen alle abschaffen, dann haben wir auch mehr Chancen auf [Spenderorgane] für Covids. Oder wie schon oft gefordert, bei Rot (vor allem in einer Kurve) rübergehen.
Ich werde auch nicht müde es immer zu wiederholen.
Versucht es mit Chlordioxid.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass der gesamte medizinisch-industrielle Komplex zu diesem Thema lügt. Ganz übel, verdrehend, böse, verwerflich, hinterhältig, widerwärtig, heimtückisch, menschenverachtend und niederträchtig lügt.
Vielleicht ist mal die Zeit, wo man dann diese Meute zur Verantwortung zieht.