https://orf.at/#/stories/3296739/
Das ist in mehreren Formen etwas wirr. Zum einen
muss sich voraussichtlich wegen Mordes und Hassverbrechen vor Gericht verantworten.
Da ich nicht so recht im Bilde bin, frag ich mich echt, ob "Hassverbrechen" tatsächlich ein Straftatbestand oder nur die übliche Blabla-Propaganda ist. Entsprechend könnte dann quasi Hassverbechen ohne Gewaltverbrechen als eigenes Verbrechen gelten? Wie gaga ist das denn?
Was ist dann überhaupt ein Hassverbrechen? Naja, dem Artikel nach weiß man das vielleicht gar nicht so genau.
Er machte keine Angaben dazu, welche konkreten Beweise die Ermittler für den Tatvorwurf des Hassverbrechens gefunden haben.
Das Beste kommt aber noch; Also vom Täter:
Die Anwälte der Verteidigung hatten zuvor erklärt, dass A. non-binär sei – sich also weder eindeutig männlich noch weiblich definiere. A. wolle mit „Mx. A.“ angesprochen werden, hieß es in einer Fußnote der Gerichtsunterlagen und bevorzuge die Pronomen „they/them“.
Also, der Mörder und Hassverbrecher hat sich Menschen, die wie er/sie/es an besonderen sexuellen Definitionen interessiert sind vergangen. Ich meine, was macht das überhaupt für einen Sinn? Wenn's wenigstens ein rechtsradikaler kapitolstürmender Trumpanhänger gewesen wäre.
Welche Essenz bleibt dann überhaupt noch?
ahja...
Wir werden keine Handlungen gegen Mitglieder der Gemeinschaft aufgrund ihrer sexuellen Identität tolerieren“, betonte er lediglich.
Vielleicht sollte ihm mal wer sagen, dass diese Aussage keinen Sinn ergibt. Der Täter entspricht dem genannten Klientel, er/sie/es kann entsprechend nicht dagegen vorgegangen sein.