gefunden bei blog.fefe.de
Was soll ich sagen. Der deutsche Michl freut sich über Überwachung. Wo wäre das besser als beim Müll. Dabei finde ich dieses Thema so dermaßen verlogen. Ich meine, nicht dass es grundsätzlich falsch ist, den Müll zu trennen. Aber gerade in diesem Beispiel zeigt sich, dass es da Null um irgendwas mit Klima geht, oder Umwelt. Die Dinge die nicht in den Biomüll gehören, müssen von Hand von einem Mitarbeiter wieder rausgenommen/gefiltert werden. Was sagt uns das? Die Aufgabe wird per Strafandrohung und Denunzierung an den Kunden ausgelastet.
Das erzeugt nun wirklich kein gutes [Klima]
Dann gibt es auch noch welche, die einfach jeden Mist auf die Straße werfen. Das hat dann schon etwas mit der Umwelt zu tun. (also nur um den Unterschied deutlich zu machen)