https://orf.at/#/stories/3218394/
Durch die Hitze ist meine Konzentration und mein Schreibeifer etwas gestört, aber zu diesem Thema möchte ich doch gerne was schreiben, weil das kommt mir so derart verbogen und verlogen vor.
Eigentlich hat es gewisse Ähnlichkeit mit Russland, wo Werbung für Minderjährige über die (neuerdings sogenannte) LGBTQ Bewegung nicht erlaubt ist. Wenn wir von Minderjährigen reden, reden wir auch direkt von Kindern. Und da muss ich mich schon fragen, wozu Kinder Werbung für LGBTQ brauchen. Es geht nicht nur darum Kinder darüber aufzuklären, dass es Menschen mit anderen sexuellen Interessen gibt, sondern explizit um Werbung. Wozu soll das gut sein?
Es macht auch einen gewaltigen Unterschied, ob man zB Homosexualität unter Strafe stellt, was ja sogar in unseren Gegenden bis (glaub) in die 70er Jahre so gehandhabt wurde, oder ein Thema das in diesen wahnsinnigen Bereich der Frühsexualisierung zu verorten ist, plötzlich ungeschützten Kinderseelen eintrichtert.
Um noch ein Zitat herauszunehmen
Der Schutz von Minderjährigen vor Pädophilie sei eine „ganz wichtige Sache, hier braucht es auch strenge Strafen“, sagte Edtstadler vor dem Treffen. Aber eine Verknüpfung mit Homosexualität und das Hintanhalten von Informationen für Jugendliche und Kinder sei „wirklich besorgniserregend“.
*Echt, es gibt schon strenge Strafen für Pädophile? Bei uns?
*Hintanhalten von Informationen? Damit zB Buben mit 7 Jahren überlegen können, ob sie später eine schöne Dragqueen werden können? Was soll denn das für eine Perversion sein? Und wenn er später mal das Bedürfnis hat sich zu schminken etc., warum auch nicht.
PS. : das merkt er auch ohne der Werbung.