Hallo Leutz,
eigentlich wollte ich diesen Post absetzen, bevor sich meine Prophezeiung bewahrheitet. Die Aussagen sind zwar noch nicht ganz klar, gehen aber schon deutlich in eine Richtung, die ich vermute.
Zwar sieht es in dieser Nachricht aus, als gäbe es nun Eingeständnisse über Themen, die vielen von uns seit ca. einem halben Jahr bekannt sind; und doch schwingt etwas anderes Bedeutendes mit, dass momentan eher nur im Kontext verstanden werden wird.
...In diesem Zusammenhang üben Gesundheitsexpertinnen und -experten verstärkt Kritik an der Teststrategie: Statt „ungezielter Massentestungen sollten Screenings auf Risikogruppen beschränkt werden“, hieß es etwa zuletzt von der Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin (ÖGIT).
Also, was ich erwarte ist der folgende Trick: Man wird Einsicht heucheln (das tut man ja irgendwie schon in diesem Post), dass ja nur symptomatische "Infizierte" gefährlich sind und primär diese dann Testen. Mit dem Ergebnis, dass man sich auf hohe Infektionszahlen versteifen kann, weil das sind dann "richtig positive" Testergebnisse. Nachdem in der kalten Jahreszeit die Coronaviren wieder "sprießen" ist natürlich davon auszugehen (wie jedes Jahr), dass eine höhere derartige Virenlast (falls man den Begriff so verwenden kann) vorherrschen wird.
Um noch etwas wesentlicher darauf einzugehen, man wird sich auf diese Symptomatischen versteifen, und diese als Beweislage für die ganzen Maßnahmen nehmen. Weil dort findet man (soweit meine Information) zwischen 5-15% (also in Real) Coronaviren. Wenn man noch bedenkt, wie hoch der PCR falsch positiv ausschlägt, darf man sich auf eine gezielte, neue Massenhysterie "freuen".
Amen
https://orf.at/stories/3184237/