https://www.orf.at/#/stories/2452569/
Da hatte doch der Papst vorher noch gemeint, homosexuelle Kinder (dass die das überhaupt schon wissen können?) sollten am besten in der Psychiatrie eine Behandlung bekommen. Da wollte ich noch was berichten von (naja ich weiß nicht recht) schaut ein wenig MKUltra mäßig, mit höchster Empfehlung aus.
Jetzt ist man davon massiv zurück gerudert und es ist nahezu lustig, wie sehr man sich windet die Aussage zurück zu nehmen, aber trotzdem so tut, als ginge es nur um Genauigkeit.
Mit seiner Äußerung über die Einbeziehung der Psychiatrie habe Franziskus nicht sagen wollen, dass es sich bei Homosexualität um eine Krankheit handle, „sondern dass man vielleicht schauen muss, wie sich die Dinge auf psychologischer Ebene darstellen“, führte die Sprecherin aus.
es lohnt sich aber den Artikel zu lesen (ist nicht lang). Ich finde das so peinlich.
Beispiel:
Der Sklavenhalter sagt:
"Sklaven find ich gut! Sie können einem dienen, man kann sie bestrafen, man darf sie nur nicht widerspenstig werden lassen"
WAAAASSSS???
Hrm.
"Sklaven, nein .. natürlich Mitkameraden, leisten einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft. Dies muss ausreichend belohnt werden, damit (weiterhin) immer Freude ist"
Vor allem ist die Frage, wieso gibt es denn schon wieder was von Papst und Kinder? Ist es bereits ein Versuch zur Überleitung der Frühsexualisierung und das hätten die Kinder eh schon gewollt? Man muss ihnen nur psychologisch auf die Sprünge helfen? Er kann sich mal eine Zeitlang mit anderen Mitverschuldern in die Ecke stehlen und sich schämen.