http://orf.at/#/stories/2430041/
Vorwurf der „Genderblindheit“ in EU-Handelspolitik
Die EU-Abgeordneten haben heute in Straßburg einen Initiativbericht abgesegnet, der eine bessere Verankerung von Frauenrechten in Freihandelsabkommen vorsieht.
...In diesem wird unter anderem auf den in exportstarken Industriezweigen wie dem Textil-, Bekleidungs- und Agrarsektor vielfach hohen Bedarf an niedrig qualifizierten und arbeitsintensiven Stellen verwiesen. In diesen Sektoren seien zu einem großen Teil Frauen beschäftig. Hier gebe es eine „gewisse Genderblindheit“, so Forenza.
Man wolle nun für ein „Mosaiksteinchen“ für mehr Gerechtigkeit „vor allem mit Blick auf internationale Handelsabkommen“ sorgen.
Lasst das einfach mal wirken. Wir haben mehrere Inhaltsstoffe:
*Gendering
*Soziale Marktwirtschaft
*Pseudo-Frauenrechte
Verankerung von Frauenrechten
??
Wie genau werden denn die Frauenrechte gestärkt? Ist es nicht naheliegend, wenn sie die Männerquote in der zB Textilindustrie erhöhen wollen, diese Frauen einfach nur einen anderen billigen, unqualifizierten Job machen müssen?
Oh, vielleicht auch noch schlechter bezahlt? Gehts darum; Schönsprech für weitere Erpressungen?
Immerhin haben sie ja einen Initiativantrag gestellt. Das machen die in letzter Zeit häufig. Ich hör das Huhn mit Feuerwehrsirenenklang aufgackern: Initia-tüüüv! (Pfui Juncker, das gehört sich nicht!). Denn da fangen alle zu laufen an. Das wird wohl bald mein nächstes Unwort sein, nach "eingepflegt" (Der Text wurde in das Dokument eingepflegt).