Der Film "Shape of Water" startet am 15.02. in die deutschen Kinos. Die Oscar Akademie hat diesen Film mit unglaublichen 13 Oscars nominiert. Das ist die mit Abstand meiste Nominierung und somit der Favorit der diesjährigen Veranstaltung. Der Film ist in allen Königsdisziplinen nominiert. Unter anderem der Regisseur Guillermo del Toro, der Filme wie Pans Labyrinth oder die Simpsons gedreht hatte. Der Mexikaner ist gleich in 3 Kategorien nominiert. Für beste Regie, bester Film und bestes original Drehbuch. Das schaffte 1998 auch James Cameron mit Titanic und gewann auch alle drei.
Der Film handelt von einer Stummen Frau namens Elisa, die mit einem homosexuellen Maler über einem heruntergekommenen alten Kino wohnt. Im Höhepunkt des kalten Krieges arbeitet sie mit ihrer Kollegin in einem Hochsicherheitstrakt der amerikanischen Regierung. Dort entdeckt sie ein fischartiges Lebewesen, dass man im Amazonas gefunden hat. Dieses Wesen hält man in einem Tank gefangen. Die Agenten versuchen durch Folter herauszufinden ob man es gegen die Russen einsetzen kann.
Elisa, die das als Putzkraft im Labor tätig ist, kommt damit in Kontakt und baut eine Beziehung auf. Die Verbindung wird so stark, dass Elisa mit Hilfe ihres Mitbewohners und Kollegin das Wesen befreit und somit die Regierung sie allesamt jagt.
Fazit: Ein Film für alle Fantasie und Sci Fi Fans, der große Gefühle hervorruft. Über zwei Stunden faszinierende Bilder und tolle Erzählung. Es gabPassagen, die langatmig waren, aber im Großen und Ganzen hat der Film mich überzeugt.
Schulnote: 2