In einer Preview habe ich den Film "Wer ist Daddy" im Kino gesehen, der am 15.02.2018 startet.
Wenn Lawrence Sher einen neuen Film dreht, weiß man, dass es sehr viel Spaß geben wird. Sher hat bei den Komödien Hangover-Trilogie oder War Dogs Regie geführt.
Dieses Mal hat er mit Ed Helms, mit dem er schon vorher gearbeitet hatte und den Comedy-Superstar Owen Wilson einen ähnlichen Kracher gelandet.
Owen und Helms sind in dem Film vaterlose Zwillingsbrüder, die unterschiedlicher nicht sein können. Beide sind etwa in den Vierzigern und ihr Leben ist diametral voneinander abgewichen.
Zur Hochzeit ihrer Mutter (gespielt von Glenn Close) haben sie festgestellt, dass sie jahrelang von ihr angelogen worden sind, wer ihr Vater sei. Als beide die Mutter zur Rede stellen, verrät sie wer ihr leiblicher Vater sei. Das Problem ist, dass sie zu der Zeit viele wechselnde Liebhaber hatte und nicht mit Sicherheit sagen könnte wer es sei.
Ab da an beschließen die beiden Brüder quer durch die Staaten zu reisen um ihren Vater ausfindig zu machen. Was passiert ist eine typische Analogie zu Hangover. Sehr witzige Begegnungen und ein Gag jagt den Anderen.
Wer Familienkomödien mag und Darsteller, die ihre Klasse aufblitzen lassen muss diesen Film einfach sehen.
Fazit: eine ordentliche amerikanische Komödie mit typische Aneinanderreihung von witzigen Katastrophen. Durchgehend lustig.
Meine Schulnote: 2+