Homo Ludens, das ist wirklich interessant. Ich selbst spiele keine Computerspiele, mag aber Brettspiele. Gerade versuche ich meinem Sohn (10) bei Minecraft ueber die Schulter schauen und frage mich, ob dass gut fuer ihn ist. Viel lieber seahe ich ihn ja mit Freunden draussen den Ball kicken oder radfahren. Was ich klar sehe ist, dass er oft so ungeduldig mit dem Rest der Familie ist, weil der vermutlich nicht so schnell reagiert wie seine virtuellen Gegner...
Hast Du selbst Kinder? Kannst Du deine erworbenen Spielfaehigkeiten im "richtigen" Leben irgendwie anwenden, ausser bei Dame oder Go?
Generell finde ich ja auch, dass uns das Spielerische in der Gesellschaft ziemlich abhanden gekommen ist.
RE: Gamer durch und durch